Herbert Schmitz: Der Corona-Virus – Keine Panik, aber Vorsicht

Wie Herbert Schmitz im Januar schrieb, wollte er weder in Panik machen, noch irgend welche Szenarien herauf beschwören. Aufklärung war und ist sein Motiv. 

Herbert Schmitz: Geänderte Lage beim Corona-Virus

Nur 3 Wochen später, sieht die Realität brutal aus: Bereits über 2.000 Tote. Es ist eine düstere Prognose: Der Chef von Chinas Expertenkommission rechnet mit einer Stabilisierung der Epidemie erst zu Ende April. Die Zahl der Ansteckungen und Toten steigt täglich weiter.

Krankenhauschef in China ist dem Virus zum Opfer gefallen

Zum ersten Mal ist in China ein Krankenhauschef der neuen Lungenkrankheit zum Opfer gefallen.

Herbert Schmitz weiter: Innerhalb eines Tages kletterte die Zahl der neu nachgewiesenen Infektionen erneut um 1886. Die Zahl der Ansteckungen erreichte insgesamt über 72.400, wie die Gesundheitskommission in Peking berichtete. Auch waren weitere 98 Tote zu beklagen. An der Covid-19 genannten neuartigen Lungenkrankheit sind in Festland-China damit schon insgesamt fast 2.000 Patienten gestorben. Die meisten Fälle werden in Zentralchina in der schwer betroffenen Provinz Hubei gezählt

Herbert Schmitz: Die Forschung geht intensiv weiter

Die Forscher weltweit suchen fieberhaft nach einem Impfstoff, so Herbert Schmitz auf heutiges Nachfragen. Leider hat man sich nach so kurzer Zeit an die täglichen Meldungen gewöhnt.

Dennoch bleibt es dabei: Vorsicht und Schutz ist nie verkehrt. Ausgrenzung und Übertreibungen sind fehl am Platz.

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