Skulptur „Goldener Hirsch auf Granitfelsen“

Herbert Schmitz ist es gelungen für die Mitglieder seines VIP Business Club ein ganz besonderes Angebot zu realisieren.

Da sich Herbert Schmitz in den letzten Monaten auf besondere Kunstgegenstände spezialisiert hat und sein europaweites Netzwerk zu Sammlern, Künstlern, Auktionshäusern, Galerien, Gutachtern weiter ausgebaut hat, kommen nun regelmässig die exklusivsten Angebote aus vielen Segmenten, welche Herbert Schmitz vorrangig den Mitgliedern des VIP Business Club offeriert.

Seltene und wertvolle Stücke die vermutlich schnell neue Besitzer finden werden. Selbstverständlich alle mit Originalpapieren, Zertifikaten und auf Wunsch auch mit Gutachten.

Hier nun ein Beispiel eines besonderen Stückes:

Goldener Hirsch auf Granitfelsen

Exklusives Angebot nicht nur für Sammler, Liebhaber und Geschäftsleute.
UNIKAT mit bleibendem oder sogar steigendem Wert!

Wichtige Daten zur Skulptur:
Material: Stahl 9mm, verzinkt und mit Blattgold komplett vergoldet. Gewicht ca. 150 kilogramm.
Zustand:  Sehr guter Zustand, imposant. Montiert auf Granitfels (ca 3,5 Tonnen Fels)

Maße des HIRSCHES inclusive Granitstein:
H 260cm  T 200cm  B 150cm

3.700,- Euro VB
(Abholung vom Standort)

Interesse?
Bitte E-Mail mit Kontaktdaten an: hs.business@gmx.de
Oder per Telefon:  +49 152 06486763

 

Herbert Schmitz im Interview mit Austro-Classic

Herbert Schmitz – Oldtimer-Ambassador

Herbert Schmitz hat mit dem VIP-Business-Club immer wieder neue interessante Kooperationen.

Die Aktivitäten von Herbert Schmitz im Bereich Oldtimer- und Luxusautomobilien führen nicht nur zu exklusiven Kontakten und Verbindungen, sondern erzeugen auch positive Aufmerksamkeit in den Medien. Und zwar national und international.

So aktuell auch in Österreich, wo Wolfgng Buchta, der Herausgeber, Verleger und Eigentümer des Magazins „Austro Classic“ mit Herbert Schmitz ein ausführliches Interview führte.

Im österreichischen Magazin für Technik Geschichte findet man in der Ausgabe 02/2021 detaillierte und sehr fundierte Aussagen und das gesamte Interview zum Thema „Rund um Oldtimer„.

Herbert Schmtz hat in den letzen Wochen und Monaten weiter an Profil als excellenter Young- und Oldtimer-Ambassador gewonnen.
Seine Verbindungen, beruhend auf einem exkusiven Netzwerk in den sozialen Medien und über seinen VIP-Business-Club haben dazu geführt, dass in kürzester Zeit interessante Automobile aus diesem Segment vermittelt wurden.

So ist und wird der VIP-Business-Club in diesem Bereich zum Vorteil aller Mitglieder, die sich für Oldtimer interessieren, zu einem speziellen Format für Fans alter Autos und mit entsprechenden Aktivitäten zu einem Treffpunkt für Sammler.

Herbert Schmitz: Youngtimer und Oldtimer erfreuen sich seit einiger Zeit bereits großer und steigender Beliebtheit.
Retro, Nostalgie, versetzen die Besitzer und Liebhaber in ihre Jugend zurück und werden immer häufiger als lukrative Geldanlage erkannt. Herbert Schmitz hat durch ganz konkrete Deals schnell die enormen Möglichkeiten persönlich erleben können.
Zusammen mit Martin Mangold, einem seit Jahren anerkannten Experten auf diesem Gebiet, gab es bereits erste Verknüpfungen und Erfolge.
Laut dem Marktforschungsunternehmen BBE Automotive hatten Young- und Oldtimerliebhaber im Jahr 2018 bereits mehr als 2.1.000 Youngtimer und über 670.000 Oldtimer zugelassen bzw. angemeldet.

Herbert Schmitz möchte nun zuerst einmal auf den Unterschied dieser beiden Klassifizierungen eingehen.

Von einem Youngtimer spricht man allgemein, sobald ein Auto ein Alter von 15 – 20 Jahren erreicht hat. Für Herbert Schmitz sind Youngtimer die Autos, die mindestens 20 Jahre alt sind.
Von einem Odtimer spricht man, sobald das Datum der Erstzulassung stolze 30 Jahre zurückliegt. Zulassungen in 1989 demnach.
Für Motorräder gilt übrigens das gleiche Alter.

Entscheidend ist nicht das Baujahr des Autos, sondern dessen Erstzulassung.
Allerdings unterscheiden sich Young- und Oldtimer nicht nur im Datum ihrer Erstzulassung. Einen feinen Unterschied kann man auch in der Nutzungsart und der Klassifizierung erkennen. Youngtimer haben nämlich deutlich weniger Voraussetzungen zu erfüllen, als dies bei Oldtimern der Fall ist. Für Oldtimer ist die Einstufung und Zulassung wesentlich schwieriger, so Herbert Schmitz.

Oldtimer sind grundsätzlich nicht für alltägliche Fahrten vorgesehen. Sie unterliegen nämlich bestimmten Auflagen. Dennoch sieht man diese Exemplare häufig auch im Straßenverkehr.

Die klassischen Fahrzeuge mit den roten Kennzeichen werden für Probefahrten, oder um in die Werkstatt zu fahren, aus der Garage geholt.
Ein Highlight für alle stolzen Besitzer sind die Ausflüge zu Oldtimertreffen, um dort ihre Lieblinge zur Schau zu stellen und um dort an Wettbewerben mit Preisen teilzunehmen. Auf dem Weg dorthin ziehen die oft seltenen Autos alle Blicke auf sich und die Besitzer kommen schnell mit Fans und Interessierten ins fachliche Gespräch. Aber auch selten gewordene Youngtimer erregen inzwischen Aufmerksamkeit und diese Fahrzeuge haben den Vorteil, dass sie preislich auch interessant sind und eine Wertsteigerung vorprogrammiert ist. Youngtimer haben ebenfalls einen Liebhaberwert. Eine offizielle Youngtimer-Zulassung gibt es nicht.

Daher ist der Kreis der Youngtimer um ein Vielfaches größer und findet immer mehr Freunde und Käufer.

Herbert Schmitz: Nun zu den wertvollen Oldtimern, die teilweise enorme Preise erzielen. Nicht jedes Auto, das älter als 30 Jahre ist, erfüllt die vorgegebenen Voraussetzungen um ein echter Oldtimer zu sein. Voraussetzungen sind z.B. ein besonderes Oldtimer-Gutachten, originalgetreue Ersatzteile und ein Originalzustand der Autos, eine bestandene TÜV-Hauptuntersuchung und vor allem die Nutzung „zur Wahrung kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes“.

Herbert Schmtz hat in den letzen Wochen und Monaten weiter an Profil als excellenter Young- und Oldtimer-Ambassador gewonnen.
Seine Berbindungen, beruhend auf einem exkusiven Netzwerk in den sozialen Medien und über seinen VIP-Business-Club haben dazu geführt, dass in kürzester Zeit interessante Automobile aus diesem Segment vermittelt wurden.

So ist und wird der VIP-Business-Club in diesem Bereich zum Vorteil aller Mitglieder, die sich für Oldtimer interessieren, zu einem speziellen Format für Fans alter Autos und mit entsprechenden Aktivitäten zu einem Treffpunkt für Sammler.
Herbert Schmitz: Youngtimer und Oldtimer erfreuen sich seit einiger Zeit bereits großer und steigender Beliebtheit.
Retro, Nostalgie, versetzen die Bessitzer und Liebhaber in ihre Jugend zurück und werden immer häufiger las lkukrative Geldanlage erkannt. Herbert Schmitz hat durch ganz konkrete Deals schnell die enormen Möglichkeiten persönlich erleben können.
Zusammenb mit Martin Mangold, einem seit Jahren anerkannten Experten auf diesem Gebiet, gab es bereits erste Verknüpfungen und Erfolge.
Laut dem Marktforschungsunternehmen BBE Automotive hatten Young- und Oldtimerliebhaber im Jahr 2018 bereits mehr als 2.1.000 Youngtimer und über 670.000 Oldtimer zugelassen bzw. angemeldet.

Herbert Schmitz möchte nun zuerst einmal auf den Unterschied dieser beiden Klassifizierungen eingehen.
Von einem Youngtimer spricht man allgemein, sobald ein Auto ein Alter von 15 – 20 Jahren erreicht hat. Für Herbert Schmitz sind Youngtimer die Autos, die mindestens 20 Jahre alt sind.
Von einem Odtimer spricht man, sobald das Datum der Erstzulassung stolze 30 Jahre zurückliegt. Zulassungen in 1989 demnach.
Für Motorräder ilt übrigens das gleiche Alter.
Entscheidend ist nicht das Baujahr des Autos, sondern dessen Erstzulassung.
Allerdings unterscheiden sich Young- und Oldtimer nicht nur im Datum ihrer Erstzulassung. Einen feinen Unterschied kann man auch in der Nutzungsart und der Klassifizierung erkennen. Youngtimer haben nämlich deutlich weniger Voraussetzungen zu erfüllen, als dies bei Oldtimern der Fall ist. Für Oldtimer ist die Einstufung und Zulassung wesentlich schwieriger, so Herbert Schmitz.

Oldtimer sind grundsätzlich nicht für alltägliche Fahrten vorgesehen. Sie unterliegen nämlich bestimmten Auflagen.
Dennoch sieht man diese Exemplare häufig auch im Straßenverkehr.
Die klassischen Fahrzeuge mit den roten Kennzeichen werden für Probefahrten, oder um in die Werkstatt z fahren, aus der Garage geholt.
Ein Highlight für alle stolzen Besitzer sind die Ausflüge zu Oldtimertreffen, um dort ihre Lieblinge zur Schau zu stellen und um dort an Wettbewerben mit Preisen teilzunehmen. Auf dem Weg dortgin ziehen die oft seltenen Autos alle Blicke auf sich und die Besitzer kommen schnell mit Fans und Interessierten ins fachliche Gespräch. Aber auch selten gewordene Youngtimer erregen inzwischen Aufmerksamkeit und diese Fahrzeuge haben den Vorteil, dass sie preislich auch interesant sind und eine Wertsteierung vorprogrammiert ist. Youngtimer haben ebenfalls einen Liebhaberwert. Eine offizielle Younttimer-Zulassung gibt es nicht.

Daher ist der Kreis der Youngtimer um ein Vielfaches größer und findet immer mehr Freunde und Käufer.
Herbert Schmitz: Nun zu den wertvollen Oldtimern, die teilweise enorme Preise erzielehn. Nicht jedes Auto, das älter als 30 Jahre ist, erfüllt die vorgegebenen Voraussetzungen um ein echter Oldtimer zu sein. Voraussetzungen sind z.B. ein besonderes Oldtimer-Gutachten, orginalgetreue Ersatzteile und ein Originalzustand de Autos, eine bestandene TÜV-Hauptuntersuchung und vor allem die Nutzung „zur Wahrung kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes“.

Herbert Schmitz: Der originalgetreue Zustand des Fahrzeuges ist wichtig.

Der originalgetreue und zeitgenössische Zustand des Fahrzeuges muss je nach Wert von einem Sachverständigen überprüft werden und dabei sind die Vita und die Originalpapiere des Fahrzeuges sehr wichtig.

Auf die differenzierten Unterschiede beim Wert wird Herbert Schmitz gerne bei einer konkreten Frage persönlich Stellung nehmen, um hier nicht zu sehr in Einzelheiten zu gehen. Ein Vollgutachten ist bei einem Marktwert von über 80.000,– € notwendig.

Ebenso wird Herbert Schmitz zu allen Fragen und um die richtige und beste Versicherung de Fahrzeuges individuell und persönlich Stellung nehmen können.
Saisonkennzeichen, die beliebten 07-oder H-Kennzeichen sind ebenfalls ein interessantes zusätzliche Thema.

Oldtimer-Interessenten können das Magazin gerne bestellen bei:
Office@austroclassic.com
Wolfgang Buchta
Tel. 0043-2243-87476

Oder über den VIP-Business-Club – Herbert Schmitz
E-Mail: hs.business@gmx.de erhalten VIP-Club-Mitglieder bei Anzeigen in diesem exklusiven Magazin auch individuelle Rabatte.

Bella vom Stein

Neue Wege gehen

Wer immer nur das macht, was er immer schon gemacht hat, bleibt das was er immer schon war

NICHT alles ist wegen Corona abgesagt:

NATUR und LACHEN sind nicht abgesagt.

FREUNDLICHKEIT und FREUNDSCHAFT sind nicht abgesagt.

FANTASIE und LESEN sind nicht abgesagt.

HOFFNUNG ist nicht abgesagt.

VERÄNDERUNGEN eine CHANCE geben

HOFFNUNG auf einen Neuanfang in einer veränderten Welt. CORONA hat vieles gravierend verändert, vieles ist nicht mehr so wie es einmal war!

VERÄNDERUNGEN eine CHANCE geben oder IN VERÄNDERUNGEN eine CHANCE erkennen.

FAZIT 1: HOME-OFFICE und ONLINE-SHOPPING sind keine neuen Begriffe und es gab beides bereits vor Corona.

Aber, es sind und werden in Zukunft nicht nur Begriffe sein, sondern unsere Verhaltensweisen.

Was vorher wenig genutzt wurde, wird nun zur Regel und zu unserem Alltag.

FAZIT 2: Mit ONLINE-Shopping ab sofort nicht nur Geld SPAREN, sondern auch noch Geld VERDIENEN:

INFOS:

Einladungslink für Käufer: (Einkaufende, Shopper)
https://cbw.to/3a7727

Einladungslink für VERTRIEBS-Partner: (Vermittler)
https://lyco.to/5fdrmj

Bert
Phone: +49 152 06486763

Herbert Schmitz: Video mit Martin Mangold

Herbert Schmitz traf ja vor wenigen Wochen den Automobildesigner Martin Mangold zu einem sehr interessanten Interview zu seiner Vita. Martin Mangold sagte damals wörtlich:  "Schon als Kind war ich begeistert von Motoren und Fortbewegung. Mit 8 Jahren bereits hatte ich eine schrottreife Herkules K50 und reparierte so lange, bis alles wieder funktionierte. Mit 14 kaufte ich dann ein Goggomobil Coupé, auch schrottreif, von meinem Konfirmationsgeld. – daran habe ich alles gelernt, vom Schweißen über Nähen, Spachteln, Lackieren, Motortechnik, Elektrik etc… Mit 18, hatte ich dann mein erstes Oldtimerauto, mit dem ich gleich einmal nach Spanien gefahren bin… Eine der schönsten Reisen meines Lebens".

Martin Mangold weiter: "Ich wurde Fahrzeug- und Automobildesigner, zuerst bei BMW, wo unter meiner Mitarbeit der C1, die R 1150 R und das erste „böse“ Sondermodell in Schwarz-Gelb entstand. Danach arbeitete ich für Jaguar, (S-Type Innenraum, F-Type Prototyp) und viele andere Autohersteller, bis ich dann wieder bei BMW 2015 die Projektleitung für die Innenräume x5 und x7 übernahm. Aber auch wenn ich vieles mit gestaltet habe, was auf den Straßen zu sehen ist, schlug mein Herz doch immer am stärksten für Oldtimer.“

Nun gab Martin Mangold ein sehr spannendes Interview bei einem bekannten Berliner Sender und dieses Interview wurde aufgezeichnet und wir können es Ihnen hier zeigen:

Martin Mangold abschliessend:  „2016 beendete ich meine Karriere als Fahrzeugdesigner, weil der Arbeitsdruck in diesem Segment immer größer wurde und freie Gestaltbarkeit immer mehr in den Hintergrund rückte. Auch wollte ich mehr Zeit für meinen kleinen Sohn haben wollte. Ich machte daher mit meinen inzwischen 10 selbst restaurierten Oldtimern die Firma Mangold Classics auf. Ein Verleih von Oldtimer und Chauffeurdienst für Hochzeiten und andere Anlässe.

Herbert Schmitz möchte nun allen Mitgliedern seines VIP-Business-Club dieses Video als Ergänzung zu seinem eigenen mit Martin Mangold geführten Interview weiter geben. Gleichzeitig darf Herbert Schmitz bekannt geben, dass Martin Mangold in Kürze über aktuelle Entwicklungen in seinem geschäftlichen Umfeld berichten wird. Näheres dazu werden wir rechtzeitig veröffentlichen.

Dazu nur so viel: "Jede grosse Reise beginnt immer mit dem ersten kleinen Schritt." Herbert Schmitz wird allen Mitgliedern des VIP-Business-Club gerne erläutern was damit gemeint ist.

Corona-Pandemie – Beherbergungsverbote sind verfassungswidrig

Durch den VGH Mannheim wurde die Verhältnismäßigkeit der aktuell geltenden Beherbergungsverbote im Zuge der Corona-Pandemie geprüft. Dabei ging es nicht nur um den Einzelfall des Bundeslandes Baden-Württemberg. Laut dem Beschluss des 15. Oktobers 2020, der im genauen Wortlaut noch nicht vorliegt, sind die Verbote hinsichtlich des aktuellen Standes der Pandemie nicht verhältnismäßig. Die Kanzlei aus Wiesbaden vertritt die Auffassung des Gerichts ebenfalls.

Im Land Baden-Württemberg sah die Corona-Schutzverordnung das Beherbergungsverbot bereits seit dem Juli vor. Durch dieses wurde es verboten, dass Gäste aus Landkreisen und Städten beherbergt wurde, in denen die Zahl der Neu-Infizierten in sieben Tagen pro 100.00 Einwohner mehr als 50 beträgt. Das Verbot galt für alle Ferienwohnungen, Pensionen, Gasthöfe und Hotels, die entgeltliche Übernachtungsmöglichkeiten anbieten, ebenso für Wohnmobilstellplätze und Campingplätze. Ob die Reise touristisch oder geschäftlich motiviert war, machte keinen Unterschied, es waren lediglich Gäste ausgenommen, die ein negatives Corona-Testergebnis vorlegen konnten.

Der Eingriff in Artikel 11 des Grundgesetztes ist unverhältnismäßig.

Der Normkontrollantrag wurde bei dem VGH Mannheim von einer fünfköpfigen Familie aus NRW erhoben, da diese ihren Urlaub im Landkreis Ravensburg, der bereits gebucht war, nicht antreten konnte, da sie nicht gewillt war, die Kosten für den Corona-Test von insgesamt 774 Euro zu tragen. Ebenfalls wäre es kaum möglich gewesen, das Testergebnis aufgrund der mangelnden Testkapazitäten innerhalb von 72 Stunden zu erhalten. Auch Joachim Cäsar-Preller, Rechtsanwalt aus Wiesbaden sieht den Fall so, dass die Familie durch diese Umstände in ihrer Freizügigkeit eingeschränkt wird.

In einer Eilentscheidung wurden durch den VGH nun die grundlegenden Bestimmungen der Verordnung außer Kraft gesetzt, da diese einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Grundrechte darstellt. Betroffen ist davon der Artikel 11 des Grundgesetzes, nämlich die Freizügigkeit. Auch die Kanzlei aus Wiesbaden ist der Auffassung, dass die Verordnung voraussichtlich verfassungswidrig ist. Der Rechtsanwalt aus Wiesbaden ist der Meinung, dass es zwar um den Schutz hochrangiger Rechtsgüter geht, wie das Gesundheitssystem, die Gesundheit und das Leben, der Eingriffzweck allerdings dazu nicht in einem angemessenen Verhältnis steht.

Herbert Schmitz im Interview mit Tibor Remete, CarZins-Automobile

Herbert Schmitz

Nachdem Herbert Schmitz, Founder des VIP-Business-Club vor wenigen Wochen ein Interview mit Martin Mangold, einem der beiden Geschäftsführer von CarZins, dem neuen Kooperationspartner des VIP-Business-Club, führen konnte und dieses Interview grosse Aufmerksamkeit erzielte, hat Herbert Schmitz aktuell die Gelegenheit wahr genommen mit Tibor Remete, dem zweiten Geschäftsführer von CarZins zu sprechen, um weitere konkrete Informationen zum Unternehmen und dessen Zielsetzungen zu erhalten und auch ein wenig persönliches von Herrn Remete zu erfahren.

Herbert Schmitz: Guten Tag Herr Remete, Sie sind einer der beiden Geschäftsführer von CarZins. Stellen Sie sich doch bitte einmal den Mitgliedern des VIP-Business-Club und den Lesern meiner Artikel in den Sozialen Medien, vor.

Tibor Remete: Das mache ich sehr gerne. Ich bin in Ungarn geboren, aber schon mit 11 Jahren durch meine Eltern nach Deutschland gekommen. Damals waren Ausländer, zumal aus Osteuropa, in Deutschland noch nicht so integriert wie heute. Wir waren echte Exoten und ich habe mir immer von meinen Eltern angehört:

„Du musst fleißiger sein als deine deutschen Mitschüler um etwas erreichen zu können!“ Und wer die fleißigen Deutschen kennt der weiß, das ist gar nicht so einfach.  Das hat mich geprägt, mit und bei allem was ich getan habe und jetzt tue. Besonders professionell und engagiert zu arbeiten.

Herbert Schmitz: Wie ist ihre Ausbildung und welchen beruflichen Werdegang haben Sie?

Tibor Remete: Erste Stationen bei Opel als Handelskaufmann

Tibor Remete: Sehr interessant und abwechslungsreich, würde ich sagen. Konkret:  Nach einer Ausbildung zum Handelskaufmann bei Opel habe ich mich früh selbstständig gemacht. Und zwar als Unternehmensberater. Dabei habe ich das ein und andere spannende Projekt engagiert begleitet. Unter anderem war ich als Projektleiter bei einer großen deutschen Bankenfusion in New York im Einsatz und habe dort die gesamte Firmenumstellungen auf den neuesten IT Bereich betreut.

Herbert Schmitz: Also konnten Sie sich schon recht jung eine finanzielle Sicherheit schaffen. Wie ging es dann konkret weiter?

Tibor Remete: Einstieg bei CarZins

Tibor Remete: Da ich mich gerne komplexen Projekten widme, wurde das Unternehmen CarZins auf mich aufmerksam. Von Herrn Volker Schatten persönlich wurde ich als einer von zwei Geschäftsführer angeworben.
Mein Know How bei Car Zins liegt im Bereich Operation & Finance.
Unser Management ist mit CarZins bereits auf Erfolgskurs. Allerdings bewegen mich noch viele Aspekte die ich mit großen Engagement in das Unternehmen einbringen werde.

Der besondere Reiz ist für mich, dass durch Car Zins unsere Anleger von unserer herausragenden Arbeit profitieren, so wie unser Unternehmen selbst. Wir setzten alles daran, dass die Crowdinvestoren gesicherte lukrative Renditen erzielen.

Spitzenrendite von 4 % – verbrieftes Versprechen

Daher auch unser verbrieftes Versprechen einer festen Rendite von 4%, was für heutige Verhältnisse viel ist und wir damit sehr fair mit unseren Partnern umgehen.

Herbert Schmitz: Mit welchen Argumenten überzeugen Sie ihre Anleger?

Tibor Remete: Nun, unser solide fundiertes Unternehmen wurde mit Herzblut von unserem gesamten Team, mit persönlichem Einsatz und Erfahrungen auf Kurs gebracht. Was uns hervorhebt ist der Unterschied zu dem Gedankengut anderer. Um es auf den Punkt zu bringen: es ist mein persönliches Ziel „Handeln im wirklichen Anlegerinteresse. Das ist meine und unsere Basis für die Zukunft.“

Herbert Schmitz: Das klingt alles sehr ehrlich und zielorientiert. Welche zeitlichen Vorgaben haben Sie sich und den Investoren gesetzt?

Tibor Remete:  Natürlich geht es bei CarZins um den erweiternden Auf- und Ausbau von Resourcen. Das Ziel ist mit fürsorglicher Strategie, mittel- und langfristig zu planen.

Herbert Schmitz: Für unsere VIP-Business-Club-Mitglieder, die Sie für CarZins begeistern und gewinnen wollen, bitte etwas konkreter.

Tibor Remete: Wir haben alles so aufgebaut, dass die Anlegerinteressen und unsere Möglichkeiten absolut im Einklang sind. Gerne teilen wir dabei unsere Visionen mit unseren Partnern.

Mit unserem gesamten Team, stehen wir mit überzeugendem Arbeitsaufwand hinter unserem Produkt.

Herbert Schmitz: Wie darf ich dies verstehen?

Tibor Remete: Wir haben beispielsweise die Regel aufgestellt, dass es zu jedem Fahrzeug ein Wertgutachten von einem neutralen Gutachter geben muss und um die Neutralität zu wahren, wird der Gutachter ständig gewechselt. Außerdem gibt es eine Mittelverwendungskontrolle, so wird das Geld unserer Anleger sichergestellt und kann nicht zweckentfremdet werden.

Sicherheit: Wertgutachten neutraler Gutachter zu jedem Fahrzeug

Herbert Schmitz: Sie garantieren also optimalen Anlegerschutz?

Tibor Remete: Beim Geld hört bekanntlich die Freundschaft auf.  Das ist auch ein Punkt warum ich mich für CarZins entschieden habe.

CarZins als solides Unternehmen, soll meine letzte berufliche Station sein, ich werde alles dafür tun. Nicht nur verpflichtend den Kunden gegenüber, sondern auch gegenüber unseren Nachfolgern. Wir im Management haben alle Kinder und wollen gezielt unser Werk korrekt weitergeben.

Herbert Schmitz: Sicherlich ein Aspekt der für mehr Sicherheit und Transparenz sorgt. Was sind dazu die Fakten?

Fakten für Anlage in Oldtimer

Tibor Remete: Zunächst einen soliden Zins der über der Inflationsrate liegt und somit erst einmal überhaupt einen Wertzuwachs ermöglicht. Garantiert 4% sind eine ausnahmslos seriöse gute Rendite.  Dazu kommt dann eine Erfolgsbeteiligung, die ebenso hoch ist wie unser Unternehmensgewinn. Im Klartext: wir teilen unseren Erfolg 50/50 mit den Anlegern.
Ausserdem: wir lieben Oldtimer und das ist ein hoch emotionales Thema. Viele unserer Anleger werden selbst keinen Oldtimer besitzen – und auch die, die einen oder auch mehrere haben, werden den ein oder anderen in unserem Fuhrpark interessant finden. Wir wollen möglichst viele Fahrzeuge den Anlegern zugänglich machen.

Herbert Schmitz: Jetzt wird es bestimmt für viele meiner VIP-Business-Club-Mitglieder interessant. Was meinen Sie mit der Aussage?

Tibor Remete – CarZins

Tibor Remete: Das bedeutet, dass unsere Anleger die Fahrzeuge mieten können – und zwar zu Konditionen, die deutlich besser sind als am freien Markt. Einzelheiten dazu kann man auf unserer Webseite nachlesen. Ihre Interessenten kontaktieren bitte mich direkt und wir sprechen ganz konkret darüber. Zumal wir noch weitere interessante Vorteile und Möglichkeiten bieten.

Herbert Schmitz: Vielen Dank für diese Informationen und ich kann bestätigen, dass ihr Angebot erheblich in vielem positiv von dem abweicht, was sonst auf dem Markt angeboten wird. Vielleicht können wir in weiteren Artikeln/Interviews über den Weg von CarZins berichten. Als Google Local Guide begleite ich Sie gerne bei weiteren Stationen.

Tibor Remete: Wir danken ihnen Herr Schmitz für die Gelegenheit zu diesem exklusiven Interview.

 

 

 

CarZins – wir machen Rendite erFahrbar

Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller: Wieder Preisträger der „Goldenen Lilie“

Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller: Wieder Preisträger der „Goldenen Lilie“

Herbert Schmitz, Founder des VIP-Business-Club, hat erfahren, dass die Rechtsanwaltskanzlei Cäsar-Preller, Wiesbaden, erneut zu den Preisträgern der „Goldenen Lilie“ gehört und interviewt hierzu Herrn Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller aktuell und ausführlich um insbesondere den Mitgliedern des VIP-Business-Club darüber zu berichten und es auch als Google-Local-Guide in den Sozialen Medien zu teilen.

 

Herbert Schmitz im Interview mit RA Joachim Cäsar-Preller

Herbert Schmitz: Herr Cäsar-Preller: Stimmt es, dass Sie bzw. ihre Kanzlei in diesem Jahr erneut zu den Preisträgern gehören?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Das ist richtig, Herr Schmitz. Diese Entscheidung wurde mir Ende September mit geteilt und wir freuen uns natürlich sehr darüber, zumal wir damit bereits zum sechsten mal diese Auszeichnung erhalten. Und zwar als einzige Anwaltskanzlei. Wir erhielten diese Auszeichnung „Goldene Lilie“ fortlaufend in den Jahren 2010 bis 2014 und nun erneut für 2020.

Herbert Schmitz: Hierzu meinen Herzlichen Glückwunsch. Was können Sie uns zum Inhalt bzw. zur Begründung für diese Auszeichnung sagen?

Projektteam Goldene Lilie: Verleihung aufgrund unseres Bemerkenswerten gesellschaftlichen Engagements

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Wörtlich hat mir der Leiter des Projektteams der Goldenen Lilie dazu geschrieben, dass wir aufgrund unseres Bemerkenswerten gesellschaftlichen Engagements ausgesucht und gewürdigt werden. Dies erfüllt natürlich das ganze Team meiner Kanzlei mit Stolz, denn ohne die Mithilfe aller Kollegen und auch das Vertrauen meiner Mandanten, wäre eine solche Auszeichnung nicht möglich geworden.

Herbert Schmitz: Können Sie den Lesern meiner Beiträge und den Mitgliedern meines VIP-Business-Club einige Beispiele ihres Engagementes nennen, damit wir uns ein besseres Bild darüber machen können?Die Goldene Lilie

Die „Goldene Lilie“ ist eine gemeinsame Initiative der Landeshauptstadt Wiesbaden (Amt für Soziale Arbeit) und dem UPJ Netzwerk für Corporate Citizenship und CSR. Die Auszeichnung richtet sich nicht nur an große Unternehmen, sondern auch an kleinere Firmen, Handwerksbetriebe und Selbstständige. Jedes Unternehmen – ob Handel, Handwerk, Industrie oder Dienstleistung – kann sich mit seinem gesellschaftlichen Engagement um diese besondere Auszeichnung bewerben.
https://www.die-goldene-lilie.de/

RA Cäsar-Preller: Erfolgreiche Bemühungen bei „Wiesbaden engagiert sich für Kindergärten“

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Gerne ein kleiner Auszug aus unseren vielen erfolgreichen Bemühungen:  Wir waren an der Aktion „Wiesbaden engagiert sich für Kindergärten“ beteiligt, sind im Wiesbadener Jugendsport aktiv mit Aktionen beteiligt und geben kostenfreie Sprechstunden für Massnahmen welche das Wiesbadener Brauchtum fördern und vieles andere mehr. Sie können dies auch immer aktuell auf der Homepage unserer Kanzlei nach lesen.

Herbert Schmitz: Wann und wo wird die Preisverleihung statt finden?

Rechtsanalt Cäsar-Preller: Die Preisverleihung wird am Montag, den 02. November 2020 stattfinden. Wegen Corona zu unterschiedlichen Uhrzeiten und jeweils in kleineren Gruppen und auch an unterschiedlichen Orten. Übderdacht und im Freien. Und wie vorgeschrieben, mit genügend Abstand.  Diese schlimme Zeit der Pandemie zwingt auch diese Veranstaltung zu anderen Durchführungen als sonst. Eine schlimme Zeit, die uns alle vor besondere Herausforderungen stellt.

Kostenlose Beratung für selbständige VIP-Mitglieder

Herbert Schmitz: Ich erinnere mich, dass Sie persönlich den von Corona betroffenen Selbständigen kostenlose Beratung angeboten haben? Einigen meiner VIP-Business-Club-Mitgliedern konnten Sie dabei ja ganz konkret behilflich sein. Vielen Dank dafür.

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Das ist richtig und das Angebot gilt immer noch. Und zwar für alle Betroffenen und nicht nur für Selbständige.

Herbert Schmitz: Wissen Sie für die Preisverleihung bereits ihren Ablauf? Sicherlich können wir im Wiesbadener Rathaus darüber mehr erfahren?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Die exakten Daten weiss ich leider noch nicht, werde dies aber gerne nachreichen. Selbstverständlich sind Sie Herr Schmitz, herzlich dazu eingeladen.

Herbert Schmitz: Vielen Dank.

Weitere Informationen zu Rechtsamwaöt Joachim Cäsar-Preller:

Joachim Cäsar-Preller
Kanzlei Joachim Cäsar-Preller
Villa Justitia
Uhlandstrasse 4
65189 Wiesbaden

https://www.caesar-preller.de/

 

Herbert Schmitz: Betrug beim Gebrauchtwagenverkauf – Gutgläubiger Erwerb

Herbert Schmitz, Founder des VIP-Business-Club erfuhr von einem aktuellen Urteil des Bundesgerichtshofes und befragte dazu den Fachanwalt für Verkehrsrecht Joachim Cäsar-Preller, Wiesbaden, um den Mitgliedern des VIP-Business-Club fundierte Auskünfte geben zu können:

Aktuelles BGH-Urteil zum Trickbetrug:

Ein Trickbetrüger hat sich vor 3 Jahren in einem Autohaus in Norddeutschland als Kaufinteressent für ein Wohnmobil ausgegeben. Wie sich später herausstellte, waren die vorgelegten Dokumente professionell gefälscht. Deshalb war der Verkäufer nicht skeptisch und händigte dem potenziellen Käufer die Fahrzeugschlüssel sowie eine Kopie des Fahrzeugscheins für eine Probefahrt aus. Der vermeintliche Käufer brachte das Wohnmobil nie zurück.

Herbert Schmitz: Der Dieb bot das Wohnmobil im Internet zum Verkauf an. Eine Familie aus Hessen meldete sich und nach einem Treffen am Hauptbahnhof in Hamburg kauften sie das Fahrzeug für 45.000 Euro. Sie bezahlten den Kaufpreis bar. Ab diesem Zeitpunkt mussten sich die Gerichte damit beschäftigen, ob es sich bei dem Kauf um einen gutgläubigen Erwerb gehandelt hat.

RA Cäsar-Preller: „Als gutgläubiger Erwerb wird der wirksame Kauf von Eigentum bezeichnet“.

Herbert Schmitz: Der Fall beschäftigte mehrere Gerichte, wie ich nachlesen konnte.

Herbert Schmitz: Kann man sich auf gutgläubigen Erwerb verlassen?

RA Cäsar-Preller: Das bestohlene Autohaus forderte das Fahrzeug zurück und reichte Klage bei Gericht ein. Den Prozess vor dem Landgericht in Marburg verlor das Unternehmen. Spätere polizeiliche Ermittlungen ergaben, dass die Zulassungsbescheinigung des Wohnmobils auf Originalpapier gefälscht war. Das Papier war aus der Zulassungsstelle gestohlen worden. 9 Monate später fällte das Oberlandesgericht Frankfurt ein Urteil zugunsten des Autohauses. „Obwohl kein Zweifel bestand, dass die Käufer keinen Verdacht schöpften, ist kein Eigentumserwerb möglich, da das Fahrzeug dem Autohaus geklaut wurde“, so dieses Urteil.

Herbert Schmitz: BGH hat entschieden

Herbert Schmitz: Was hat der BGH nun entschieden und wie ist die somit verbindliche Rechtslage?

RA Cäsar-Preller: „Nun wurde vom fünften BGH-Zivilsenat das erleichternde Urteil für die gutgläubigen Käufer verkündet. Die Familie darf ihr Fahrzeug behalten, weil das Autohaus das Fahrzeug zu einer nicht begleiteten Probefahrt aus den Händen gegeben hat. Das Autohaus darf nur die Zweitschlüssel behalten.“

Herbert Schmitz: Vielen Dank für diese Informationen. Damit können ab sofort Betroffene, die es vermutlich auch in weiteren Fällen gibt, fundiert handeln. Ist ihre Erstberatung für meine VIP-Business-Club-Mitglieder immer noch kostenfrei?

RA Cäsar-Preller: Selbstverständlich, Herr Schmitz. Meine Zusage gilt auch für solche Fälle.

Weitere Informationen zu Rechtsamwaöt Joachim Cäsar-Preller:

Joachim Cäsar-Preller
Kanzlei Joachim Cäsar-Preller
Villa Justitia
Uhlandstrasse 4
65189 Wiesbaden

https://www.caesar-preller.de/

 

Herbert Schmitz ab sofort bei Google als „Google Local Guide“ tätig.

Herbert Schmitz

Interessantes Angebot von Herbert Schmitz für VIP-Business-Club-Mitglieder

Damit kann Herbert Schmitz allen aktiven Mitgliedern seines VIP-Business-Club ein weiteres interessantes Angebot unterbreiten.

Als Local Guide auf Google Maps kann Herbert Schmitz somit Artikel, Fotos und Rezessionen von den Location die er besucht, mit einer der weltweit grössten Communitys, teilen und bekannt machen. Seine Meinung veröffentlichen, mit anderen Local Guides in Austausch kommen und mit dem Google-Team chatten.

Herbert Schmitz: Aktiv als Local-Guide for Google

Herbert Schmitz wird diese Gelegenheit nun nutzen um u.a. Restaurants und andere Location zu bewerten, Strassen zu kartieren und viele andere wichtige Informationen geben und teilen.

Allen Mitgliedern des VIP-Business-Club gibt Herbert Schmitz unter seiner geschäftlichen Email: hs.business@gmx.de

gerne weitere Auskünfte.