Herbert Schmitz: Insolvenz der Wirecard AG nun amtlich

Insolvenz der Wirecard AG nun amtlich:

Herbert Schmitz: Auf den Absturz folgt die Insolvenz: Die Wirecard AG stellt wegen drohender Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung am Amtsgericht München Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Das teilte der Konzern am 25. Juni 2020 mit. Zudem werde geprüft, ob auch Wirecard-Tochtergesellschaften Insolvenz anmelden müssen.

Herbert Schmitz kontaktiert verschiedene Bankberater und Anlage-Experten und erhält von diesen gleichlautende Erklärungen, welche den vielen gutgläubigen Anlegern leider wenig nutzen:

Der Bilanzskandal um die Wirecard AG mündet nun in der Insolvenz. Nachdem der Bezahldienstleister erneut den Jahresabschluss für 2019 nicht vorlegen konnte und einräumen musste, dass 1,9 Milliarden Euro auf philippinischen Treuhandkonten mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht existieren, ließ sich der Insolvenzantrag offenbar nicht mehr vermeiden. Zumal die Gläubigerbanken Kredite über fast zwei Milliarden Euro kündigen konnten, nachdem Wirecard keine Jahresbilanz für 2019 vorlegen konnte. Verhandlungen über eine Verlängerung der Kredite liefen bereits mit den Banken. Nun hat Wirecard mit dem Insolvenzantrag einen vorläufigen Schlussstrich gezogen.

Herbert Schmitz, wie geht es weiter:

Der Absturz der Wirecard AG ist inzwischen auch zu einem Fall für die Staatsanwaltschaft geworden. Nachdem ohnehin schon ermittelt wurde, ob das Unternehmen Anleger in zwei Börsen-Pflichtmitteilungen falsch informiert hat, wird nun in weitere Richtungen ermittelt. Unter anderem wird auch geprüft, ob die Bilanzen des Unternehmens durch gefakte Umsätze künstlich aufgebläht wurden. Immerhin wurden die verschwundenen 1,9 Milliarden Euro auf den vermeintlichen Treuhandkonten in den Bilanzen als Aktivposten geführt.

Was nun viele Anleger, unter ihnen auch Mitglieder des VIP-Business-Club interessiert:

Anleger hatten große Hoffnungen in die Wirecard AG gesetzt und nicht nur in die Aktien, sondern auch in die Anleihen oder andere Zertifikate des Unternehmens investiert. Sie stehen nun vor einem finanziellen Scherbenhaufen.

Herbert Schmitz befragt dazu den in diesen Themen kundigen Rechtsanwalt Cäsar-Preller:

„Anleger können ihre Schadensersatzansprüche prüfen. Wenn Wirecard Bilanzen manipuliert und gegen das Wertpapierhandelsgesetz verstoßen hat, können sowohl Ansprüche gegen die Unternehmensverantwortlichen als auch gegen die Wirtschaftsprüfer geltend gemacht werden.

Zudem hat Wirecard womöglich gegen seine Publizitätspflichten verstoßen und kursrelevante Informationen falsch dargestellt“, sagt Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.

Herbert Schmitz: Mir persönlich sind aus der Vergangenheit ähnliche Fälle bekannt, bei denen es durch Klagen bzw. sogenannte Sammelklagen durchaus Entschädigungen gab?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Das ist richtig, wir haben solche Mandate auch bereits erfolgreich durchgeführt und sind bereit zu helfen. Wie immer auch mit einer kostenlosen Erstberatung.

Herbert Schmitz: Ist ihnen bekannt ob es hierfür auch eventuell Rechtsschutz gibt?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Wir übernehmen für unsere Mandanten die qualifizierte Anfrage beim Versicherer. Dazu benötigen wir die Police und evt. die Versicherungsbedingungen.

Herbert Schmitz: Wir werden diesen Fall weiter verfolgen und berichten.

Herbert Schmitz: Kostenfreies Angebot für Ersteinschätzung

Zu dem kostenfreien Angebot (Ersteinschätzung) der Kanzlei Cäsar-Preller gelangen Sie über die Homepage:    https://www.caesar-preller.de/

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Herbert Schmitz: Widerruf von Darlehensverträgen:

Herbert Schmitz: Ist der Widerruf von Darlehensverträgen möglich?

Herbert Schmitz: Man hört immer wieder, dass der Widerruf von Darlehensverträgen möglich ist?
Derzeit liegen die Immobilienzinsen bei zehnjähriger Laufzeit unter 1 % und sogenannte Altverträge haben meist wesentlich höheren Zinssatz.

Da kann sich leicht jeder selbst ausrechnen was man sparen könnte. Also durchaus ein Thema. Deshalb haben wir uns im Interesse unserer vielen VIP-Business-Club-Mitglieder bei der fachlich sehr versierten Rechtsanwalts-Kanzlei Joachim Cäsar-Preller, Wiesbaden, erkundigt und folgende Auskunft erhalten:

Widerruf von Darlehensverträgen:  Rechtsanwalt Joachim-Cäsar-Preller

Erfahrungsgemäss wird keine Bank ihrem Kunden freiwillig etwas schenken. Aber, die Chancen, dass einem Widerruf statt gegeben wird und man dadurch eventuell eine Umstellung oder wenigstens einen lukrativen und vorteilhaften Vergleich erzielen kann, stehen nicht schlecht. Viele Banken lassen sich zumindest auf ein klärendes Gespräch ein.

Wir haben derzeit einige Mandate bei denen dies sehr erfolgversprechend aussieht, schliesslich könnte man die Einsparung sehr gut in eine zusätzliche Tilgung investieren und somit frühzeitiger seinen Kredit beenden, so Rechtsanwalt Cäsar-Preller.

Sie möchten auch prüfen, ob das für einen Ihrer Darlehensverträge möglich und sinnvoll ist?

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Herbert Schmitz: Einzelheiten Reisen 2020 und Corona-Einschränkungen

Herbert Schmitz: Urlaub 2020

Sommerurlaub möglich?

Herbert Schmitz: Urlaub 2020Sommerurlaub ade? Seit rund zwei Monaten ist das Reisen in der EU nur noch sehr begrenzt möglich. Nun sollten die Reise-Einschränkungen ganz vorsichtig gelockert werden, empfiehlt die EU-Kommission. Heute präsentiert sie ihre Vorschläge.

Der Sommerurlaub muss aus Sicht der EU-Kommission wegen der Coronakrise nicht zwingend ausfallen. „Wir werden definitiv im Sommer eine Touristensaison haben, allerdings mit Sicherheitsmaßnahmen und Einschränkungen“, sagte EU-Wirtschaftskommissar Paolo Gentiloni der „Süddeutschen Zeitung“.

An diesem Mittwoch präsentiert die Brüsseler Behörde Empfehlungen an die EU-Staaten, wie es doch noch klappen könnte – ohne dass es zu einem heftigen Anstieg an Corona-Infektionen kommt. Die Vorschläge im Überblick:

Die Grenzfrage

Die Grenzkontrollen sollten nach Ansicht der EU-Behörde vorsichtig und abgestimmt gelockert werden – aber nur, falls die Virus-Situation es zulässt. Zu forsches Vorgehen könne zu einem Wiederanstieg an Infektionen führen, heißt es im Entwurf der Empfehlungen.

Sobald die Viruszirkulation reduziert worden sei, sollten pauschale Einschränkungen durch gezielte Maßnahmen ersetzt werden. Zunächst solle dort gelockert werden, wo die epidemiologische Situation in beiden Ländern vergleichbar sei.

Es müsse genügend Test- und Krankenhauskapazitäten geben. Zudem sollten die Hygiene-Vorgaben in beiden Ländern gleich sein. Abstandsgebote müssten eingehalten und Infektionsketten verfolgt werden können. Freiwillige Apps könnten dabei helfen.

Deutschland und die Grenzkontrollen

Deutschland kontrolliert seit Mitte März seine Grenzen zu mehreren Nachbarstaaten. Innenminister Horst Seehofer (CSU) musste dafür zuletzt deutliche Kritik einstecken. Darüber, wie lange die Kontrollen noch fortgesetzt werden, ist er mit den Ministerpräsidenten der Grenz-Bundesländer im Gespräch.

Die Entscheidung, ob sie über Freitag hinaus verlängert werden, ist wahrscheinlich ebenfalls an diesem Mittwoch zu erwarten. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte am Dienstag Hoffnung auf eine schrittweise Öffnung der Grenzen gemacht. An diesem Mittwoch berät das Bundeskabinett, wie es nach dem 15. Mai mit den Kontrollen an den Grenzen zu den Nachbarländern weitergehen soll.

Warum sind offene Grenzen so wichtig

Die EU-Kommission betont den Stellenwert des freien Reisens – für die schwer von der Pandemie getroffene Branche, aber auch für Bürgerinnen und Bürger. Wenn man es koordiniert und sicher angehe, könnten die kommenden Monate den Europäern dringend benötigte Erholung verschaffen. Dann könnten die Menschen Freunde und Familie über Ländergrenzen hinweg wiedersehen.

Voraussetzungen für den Urlaub

Die EU-Kommission macht mehrere Vorgaben. Am wichtigsten sei, dass die Ausbreitung des Virus im Zielland deutlich zurückgegangen sei und für längere Zeit auf niedrigem Niveau bleibe. Zudem müsse es ausreichend Kapazitäten im Gesundheitssystem geben, damit Krankenhäuser nicht von einem möglichen Anstieg an Infektionen überwältigt würden.

Auch müsse es ausreichend COVID-19-Tests geben. Vor ihrem Urlaub sollten Verbraucher auf einer Online-Karte prüfen können, wie die Situation in ihrem Zielort ist. Eine solche Karte, in denen einzelne Regionen angezeigt werden können, solle nun aufgesetzt werden.

Hygienepflichten für Hotels

Das Personal von Hotels müsse geschult werden, Gäste sollten regelmäßig über Neuigkeiten der Behörden informiert werden. Für den Fall eines Corona-Ausbruchs müsse eine Kontaktverfolgung gewährleistet sein.

Für Restaurants oder Cafés solle eine Maximalzahl an Gästen festgelegt werden. Zudem könnten Slots für die Mahlzeiten, den Pool oder das Fitnessstudio erwogen werden. Grundlegende Corona-Regeln müssten eingehalten werden: etwa ein Mindestabstand oder regelmäßiges Händewaschen.

Gutschein oder Erstattung?

In dieser Frage bleibt die EU-Kommission hart. Verbraucher sollten im Falle abgesagter Reisen weiterhin die Wahl haben. Nach EU-Recht müssen Anbieter die Kosten für Flugtickets und Pauschalreisen erstatten.

Weil die EU-Kommission zuletzt wenig Entgegenkommen gezeigt hatte, gibt es in der Koalition zunehmend Stimmen, nach Alternativen zu suchen – etwa einen Fonds für die Reisebranche. Andere Staaten haben bereits nationale Regelungen erlassen, die dem EU-Recht widersprechen.

Die EU-Kommission empfiehlt den EU-Staaten nun, die Gutscheine möglichst attraktiv zu machen. Sie sollten gegen eine Insolvenz des Anbieters abgesichert werden und bis zu ihrem Ablauf gegen Geld eingetauscht werden können. Außerdem sollten sie auch für andere Produkte des Unternehmens genutzt werden können.

Führende europäische Konservative haben EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) aufgefordert, sich für ein Ende der Grenzkontrollen nach dem 15. Mai einzusetzen.

Herbert Schmitz zur Corona-Krise: Sind die Verbote verfassungsrechtlich haltbar?

Herbert Schmitz in einem ganz speziellen Interview mit Rechtsanwalt Cäsar-Preller auf Grund eines Artikels von Rechtsanwalt Bernhardt, Kanzlei Wiesbaden.

Herbert Schmitz: Aufgrund der Gesundheitslage müssen sich viele Bürger gegenwärtig mit einer Vielzahl von kurzfristig erstellten neuen Gesetzen beschäftigen. Sofern man als Laie dies überhaupt überblicken kann.

Rechtsanwalt Bernhardt: „Es kann davon ausgegangen werden, dass viele Gesetze verfassungsrechtlichen Bedenken begegnen und einer sehr genauen juristischen Prüfung unterzogen werden müssen“. Und je länger die Krise dauert, umso umfangreicher und komplizierter werden die Sachverhalte und Entscheidungen der Politik.

Herbert Schmitz: Mich persönlich beschäftigen viele Bereiche über die nur wenig diskutiert und m.E. auch zu wenig in die Tiefe gegangen wird.
Zum Beispiel, was ist mit der im Grundgesetz verankerten Religionsfreiheit?

Rechtsanwalt Bernhardt: „Die Religionsfreiheit ist ein hoch geschütztes verfassungsrechtliches Gut nach unserem Grundgesetz“.
Die Verbote bezüglich sozialer Kontakte durch verschiedene Landesgesetzgeber wie auch den Bund betreffen natürlich auch die Durchführung von religiösen Veranstaltungen in Kirchen, Moscheen, Synagogen oder sonstigen Gebetshäusern.

Herbert Schmitz: Ist dies im Hinblick auf Art. 4 des Grundgesetzes, der ausdrücklich eine ungestörte Durchführung religiöser Veranstaltungen gewährleistet, zu rechtfertigen?

Rechtsanwalt Bernhardt: „Nach und nach erreichen uns nun die ersten Entscheidungen von Gerichten, die sich mit der Corona-Gesetzgebung befassen mussten“.
Der Hessische Verwaltungsgerichtshof hat entschieden, dass der Eingriff rechtmäßig und insbesondere auch verhältnismäßig sei, da der Schutz des Grundrechts auf Gesundheit und Leben gegenüber der Religionsfreiheit vorrangig sei. Im Urteil wurde auch ausgeführt, dass sich das Verbot nur auf Gottesdienste oder sonstige religiöse Handlungen mit mehreren Personen beziehe.
Die „stille Einkehr“ in einem Gebetsraum sei für den Gläubigen welcher Religion auch immer natürlich weiterhin möglich.

Herbert Schmitz: Also ist alles gesetzeskonform?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Ich sehe vieles nicht so eindeutig und bin mir sehr sicher, dass einiges von Richtern noch eingehend geprüft und beurteilt wird.

Herbert Schmitz: Was raten Sie also den VIP-Business-Club-Mitgliedern die ihre Freiheit eingeschränkt sehen?

Rechtsanwalt Bernhardt: Gegen sämtliche Verbotbescheide von Behörden kann man sich natürlich zunächst einmal zur Wehr setzen. „Es gilt in jedem Falle, Bescheide rechtzeitig mit dem Einspruch anzufechten, und sich fachkundiger anwaltlicher Beratung zu versichern“.

Herbert Schmitz: Macht es Sinn dies sofort zu tun, so lange die Krise andauert und wöchentlich neue Massnahmen kommen?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Die verbindliche Klärung der mit den neuen Gesetzen aufgeworfenen Rechtsfragen wird sich in jedem Falle noch mehrere Jahre lang hinziehen; bis dahin sollte man Rechtsnachteile nicht in Kauf nehmen.

Herbert Schmitz: Gilt auch bei diesen Themen ihre Zusage einer kostenlosen Erstberatung?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Ein uneingeschränktes JA.

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Quellen – Hinweise:

VGH Hessen, Az. 8 B 892/20.N

 

Herbert Schmitz im Interview: Gastronomie und Hotellerie bleiben geschlossen – Teil 2

Herbert SchmitzHerbert Schmitz im Interview mit mit Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

Herbert Schmitz: Herr Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Ihr Kommentar zur Situation in der Gastronomie und Hotellerie hat viele Reaktionen hervorgerufen. Daher möchten wir etwas konkreter nachfragen. Und zwar, ob es bereits erste rechtliche Schritte von Betroffenen gibt?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Die Dorint-Hotelgruppe in Bremen hat sich dazu entschieden, wegen den Schließungen von drei Hotels in der Hansestadt, Entschädigungsansprüche nach §§ 56 ff. IfSG und dem Rechtsinstitut Schadensersatz wegen enteignungsgleichem Eingriff zu stellen. Der Schaden durch die Schließungen für die Gastronomie, die Eventbranche und die Hotellerie geht in die Milliarden.

Herbert Schmitz: Aber was ist mit den Soforthilfen die doch sicherlich gezahlt wurden?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Die Soforthilfe für diese Unternehmen ist viel zu gering. KFW-Kredite sind eben Kredite und müssen eines Tages zurückgezahlt werden. Die Entschädigungsansprüche fußen aber einmal darauf, dass die Betriebsschließungen unverhältnismäßig sein dürften und auf jeden Fall ein Sonderopfer darstellen.

Herbert Schmitz: Was meinen Sie mit Sonderopfer?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Es lohnt sich den Weg der Entschädigungsansprüche zu gehen. Wir verfügen in solchen Themen um langjährige Erfahrungen  und  stehen für ein kostenfreies Orientierungsgespräch gerne zur Verfügung entweder telefonisch oder persönlich. 

Herbert Schmitz: Das heisst, bevor Sie Honorare vereinbaren, haben unsere VIP-Business-Club-Mitglieder die Möglichkeit einer ersten kostenlosen Prüfung?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Selbstverständlich, so haben wir es vereinbart.

Herbert Schmitz: Vielen Dank für dieses grosszügige Angebot.

 

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Herbert Schmitz im Interview: Gastronomie und Hotellerie bleiben geschlossen

Herbert SchmitzHerbert Schmitz im Interview mit mit Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

 

 Herbert Schmitz: Wie sehen Sie die spezielle Situation in diesem Gewerbe und was ist die Schlussfolgerung?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Nach den neuen Regularien  der Bundesregierung bleibt die gesamte Gastronomie und Hotellerie geschlossen. Eine Perspektive dafür, wann die Gastronomie und Hotellerie wieder öffnen kann, gibt es derzeit nicht.

Herbert Schmitz: Was ist ihre Einschätzung bzgl. der Dauer?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Der Zustand kann noch Wochen und Monate andauern.  Und ehrlich gesagt sind die pauschalen Schliessungen nicht ganz nachvollziehbar,  wenn man auf der anderen Seite sieht, dass der Einzelhandel wieder öffnen kann und Bau- und Gartenmärkte sowieso die ganze Zeit geöffnet bleiben konnten.

Herbert Schmitz: Also ein ganz eindeutige Benachteiligung? Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Eindeutiges JA, hier muss man eine Benachteiligung der Gastronomie und Hotellerie sehen. Denn auch diese Branchen sind durchaus in der Lage ihre Kunden und Mitarbeiter mit geeigneten Maßnahmen zu schützen, sodass eine Öffnung unter Auflagen hier auch möglich gewesen wäre. Dies ist nicht geschehen.

Herbert Schmitz: Und was folgern Sie daraus? 

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Es ist Anlass über eine Entschädigung gegen das Land Hessen nachzudenken. Wir prüfen  gemeinsam mit den Betroffenen etwaige Ansprüche wobei das erste Orientierungsgespräch selbstverständlich kostenfrei wäre. Ob dies nun telefonisch oder persönlich stattfindet, spielt dabei keine Rolle.

Herbert Schmitz: Das ist ein sehr grosszügiges Angebot welches wir gerne an unsere VIP-Business-Club-Mitglieder weiter geben. Vielen Dank.

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Jederzeit gerne.

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Herbert Schmitz im Interview: Ansprüche von Arbeitnehmern

Herbert SchmitzHerbert Schmitz im Interview mit mit Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

 

Herbert Schmitz und der VIP-Business-Club sorgen sich auch um die vielen Arbeitnehmer, die durch die Corona-Krise erhebliche Einbußen hinnehmen müssen. Daher führte Herbert Schmitz ein aktuelles Interview zu diesem Thema mit Herrn Rechtsanwalt Cäsar-Preller in dessen Kanzlei in Wiesbaden:

Herbert Schmitz: Viele Unternehmen ordnen Kurzarbeit an oder sprechen sogar die Beendigungskündigung zu Arbeitsverhältnissen aus.
Wie müssen hierauf die Arbeitnehmer reagieren?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Dabei fragt es sich zuerst, welche Rechte die Arbeitnehmer besitzen. Will der Arbeitgeber in die Kurzarbeit gehen, so benötigt er grundsätzlich die Zustimmung des Arbeitnehmers hierzu.

Herbert Schmitz: Und wie ist es wenn ein Betriebsrat existiert?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Anderes gilt, wenn es im Betrieb einen Betriebsrat gibt.
Hier würde dann die Zustimmung des Betriebsrats reichen.

Herbert Schmitz: Und welche Leistungen kann er erwarten?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Hat der betroffene Arbeitnehmer keine Kinder, so erhält er 60% des vorangegangenen Nettolohns. Gibt es Kinder, so sind es 67%. Auf jeden Fall klafft eine Lücke zwischen dem Kurzarbeitergeld und der früheren Entlohnung.

Herbert Schmitz: Gibt es Möglichkeiten, diesen enormen Einkommensverlust auszugleichen?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Hier stellt sich die Frage, was ein Arbeitnehmer unternehmen kann. Geht es um eine Beendigungskündigung, dann steht dem Arbeitnehmer mit dem Kündigungsschutzgesetz eine Möglichkeit zur Verfügung, sich gegen die Kündigung zu wehren.

Herbert Schmitz: Gibt es dabei Fristen die zu beachten sind?

Rechtsanwlt Cäsar-Preller: Sehr wichtiger Punkt. Hier muss man nämlch schnell agieren, denn der Arbeitnehmer hat seit Erhalt der Kündigung nur drei Wochen Zeit, eine Kündigungsschutzklage wirksam zu erheben.

Herbert Schmitz: Vielen Dank für das Gespräch.

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Jederzeit gerne.

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Herbert Schmitz im Interview: Ansprüche auf Entschädigung zum Diesel-Abgas-Skandal

Herbert SchmitzHerbert Schmitz im Interview mit mit Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

Thema Gastronomie: Interview mit Herrn Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, Wiesbaden zum Diesel-Abgas-Skandal

 

Herbert Schmitz: Wie ist die rechtlich aktuelle Situation für die Betroffenen?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Von den 450.000 Musterkläger im Diesel-Abgas-Skandal haben 190.000 Geschädigte, die sich zur Musterfeststellungsklage angemeldet haben, kein Vergleichsangebot von VW bekommen.

Herbert Schmitz: Was bedeutet dies konkret?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Für diesen Geschädigtenkreis ist damit die Sache nicht vorbei.

Herbert Schmitz: Was ist somit zu tun?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Jeder Einzelne kann sich jetzt noch für eine Einzelklage entscheiden. Durch die Teilnahme an der Musterfeststellungsklage sind die Ansprüche noch nicht verjährt. Wenn man so will, sind die Schadensersatzansprüche durch das Musterfeststellungsverfahren eingefroren worden.

Herbert Schmitz: Welche Erfahrungen haben Sie bisher mit solchen Einzelklagen gemacht? Wie sind die Erfolgsaussichten?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Die Rechtsanwaltskanzlei Cäsar-Preller hat bislang sehr vielen Geschädigten entweder mit einem obsiegenden Urteil oder einem guten Vergleich helfen können. Wir bieten einen Sofortservice an. Wir prüfen innerhalb von 48 Stunden, ob die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen erfolgsversprechend ist.

Herbert Schmitz: Wie sieht eine Kostenübernahme durch eine Rechtsschutzversicherung aus? 

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Wir fragen bei Ihrer Rechtsschutzversicherung an, ob diese die Kosten eines entsprechenden Einzelklageverfahrens übernehmen würde.

Herbert Schmitz: Was sollen wir unseren VIP-Business-Club-Mitgliedern also raten?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Entweder vereinbaren Sie einen persönlichen Termin oder einen Telefontermin. Eine andere Möglichkeit ist, dass Sie uns die Unterlagen per E-Mail. oder per Fax zusenden, wir möchten Sie bitten hierbei eine Rückrufnummer anzugeben. 

Herbert Schmitz: Vielen Dank für diese interessanten und hilfreichen Aussagen.

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Nutzen Sie Ihre Chance im Diesel-Abgas-Skandal erfolgreich Schadensersatzansprüche geltend zu machen.

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Herbert Schmitz im Interview: Unternehmer haben weitere Ansprüche auf Entschädigung in der Corona-Krise

Herbert SchmitzHerbert Schmitz im Interview mit mit Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

Thema: Unternehmer haben weitere Ansprüche auf Entschädigung in der Corona-Krise

Herbert Schmitz: Hunderttausende von Unternehmen und Betrieben sind wegen der Corona-Krise gezwungen ihre aktive Geschäftstätigkeit einzustellen. Dies betrifft unter anderem die gesamte Gastronomie, den Einzelhandel und die Hotellerie.

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Nicht nur diese Branchen sind betroffen. Ich bekomme derzeit Anfragen von Künstlern, Freiberuflern usw.

Herbert Schmitz: Einige Ansprüche sind ja durch die Medien bekannt. Welche Ansprüche sind noch möglich und wichtig?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Nach den §§ 56 ff Infektionsschutzgesetz in Verbindung mit den Rechtsgedanken des enteignungsgleichen Eingriffs entstehen erfolgsversprechende Schadensersatzansprüche gegenüber dem jeweiligen Bundesland. Letztendlich erbringt jede Unternehmung die wegen der Corona-Krise schließen musste ein Sonderopfer für die Allgemeinheit, das Gesundheitswesen und für den Infektionsschutz vor weiteren Erkrankungen. Hierfür steht jeder Unternehmung eine Geldentschädigung zu.

Herbert Schmitz: Aber dazu sind doch u.a. die Fördergelder gedacht?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Die Möglichkeit einen KFW Förderkredit zu bekommen ändert hieran nichts, denn am Ende muss jeder Kredit vollständig zurückbezahlt werden.

Herbert Schmitz: Dann ist dies im eigentlichen Sinne ja keine Entschädigung?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Richtig.Lediglich müsste man sich eine Einmalzahlung im Rahmen der Soforthilfe anrechnen lassen. Grundlage des Schadensersatzanspruchs der  Höhe nach  ist der  entgangene Umsatz. 

 Herbert Schmitz: Vielen Dank für diese, für viele,bestimmt noch nicht bekannte Information für unsere VIP-Business-Club-Mitglieder.

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Gerne. Im übrigen ist meine telefonische Erstberatung völlig Kostenfrei.

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