Neue Wege gehen

Wer immer nur das macht, was er immer schon gemacht hat, bleibt das was er immer schon war

NICHT alles ist wegen Corona abgesagt:

NATUR und LACHEN sind nicht abgesagt.

FREUNDLICHKEIT und FREUNDSCHAFT sind nicht abgesagt.

FANTASIE und LESEN sind nicht abgesagt.

HOFFNUNG ist nicht abgesagt.

VERÄNDERUNGEN eine CHANCE geben

HOFFNUNG auf einen Neuanfang in einer veränderten Welt. CORONA hat vieles gravierend verändert, vieles ist nicht mehr so wie es einmal war!

VERÄNDERUNGEN eine CHANCE geben oder IN VERÄNDERUNGEN eine CHANCE erkennen.

FAZIT 1: HOME-OFFICE und ONLINE-SHOPPING sind keine neuen Begriffe und es gab beides bereits vor Corona.

Aber, es sind und werden in Zukunft nicht nur Begriffe sein, sondern unsere Verhaltensweisen.

Was vorher wenig genutzt wurde, wird nun zur Regel und zu unserem Alltag.

FAZIT 2: Mit ONLINE-Shopping ab sofort nicht nur Geld SPAREN, sondern auch noch Geld VERDIENEN:

INFOS:

Einladungslink für Käufer: (Einkaufende, Shopper)
https://cbw.to/3a7727

Einladungslink für VERTRIEBS-Partner: (Vermittler)
https://lyco.to/5fdrmj

Bert
Phone: +49 152 06486763

Herbert Schmitz: Video mit Martin Mangold

Herbert Schmitz traf ja vor wenigen Wochen den Automobildesigner Martin Mangold zu einem sehr interessanten Interview zu seiner Vita. Martin Mangold sagte damals wörtlich:  "Schon als Kind war ich begeistert von Motoren und Fortbewegung. Mit 8 Jahren bereits hatte ich eine schrottreife Herkules K50 und reparierte so lange, bis alles wieder funktionierte. Mit 14 kaufte ich dann ein Goggomobil Coupé, auch schrottreif, von meinem Konfirmationsgeld. – daran habe ich alles gelernt, vom Schweißen über Nähen, Spachteln, Lackieren, Motortechnik, Elektrik etc… Mit 18, hatte ich dann mein erstes Oldtimerauto, mit dem ich gleich einmal nach Spanien gefahren bin… Eine der schönsten Reisen meines Lebens".

Martin Mangold weiter: "Ich wurde Fahrzeug- und Automobildesigner, zuerst bei BMW, wo unter meiner Mitarbeit der C1, die R 1150 R und das erste „böse“ Sondermodell in Schwarz-Gelb entstand. Danach arbeitete ich für Jaguar, (S-Type Innenraum, F-Type Prototyp) und viele andere Autohersteller, bis ich dann wieder bei BMW 2015 die Projektleitung für die Innenräume x5 und x7 übernahm. Aber auch wenn ich vieles mit gestaltet habe, was auf den Straßen zu sehen ist, schlug mein Herz doch immer am stärksten für Oldtimer.“

Nun gab Martin Mangold ein sehr spannendes Interview bei einem bekannten Berliner Sender und dieses Interview wurde aufgezeichnet und wir können es Ihnen hier zeigen:

Martin Mangold abschliessend:  „2016 beendete ich meine Karriere als Fahrzeugdesigner, weil der Arbeitsdruck in diesem Segment immer größer wurde und freie Gestaltbarkeit immer mehr in den Hintergrund rückte. Auch wollte ich mehr Zeit für meinen kleinen Sohn haben wollte. Ich machte daher mit meinen inzwischen 10 selbst restaurierten Oldtimern die Firma Mangold Classics auf. Ein Verleih von Oldtimer und Chauffeurdienst für Hochzeiten und andere Anlässe.

Herbert Schmitz möchte nun allen Mitgliedern seines VIP-Business-Club dieses Video als Ergänzung zu seinem eigenen mit Martin Mangold geführten Interview weiter geben. Gleichzeitig darf Herbert Schmitz bekannt geben, dass Martin Mangold in Kürze über aktuelle Entwicklungen in seinem geschäftlichen Umfeld berichten wird. Näheres dazu werden wir rechtzeitig veröffentlichen.

Dazu nur so viel: "Jede grosse Reise beginnt immer mit dem ersten kleinen Schritt." Herbert Schmitz wird allen Mitgliedern des VIP-Business-Club gerne erläutern was damit gemeint ist.

Corona-Pandemie – Beherbergungsverbote sind verfassungswidrig

Durch den VGH Mannheim wurde die Verhältnismäßigkeit der aktuell geltenden Beherbergungsverbote im Zuge der Corona-Pandemie geprüft. Dabei ging es nicht nur um den Einzelfall des Bundeslandes Baden-Württemberg. Laut dem Beschluss des 15. Oktobers 2020, der im genauen Wortlaut noch nicht vorliegt, sind die Verbote hinsichtlich des aktuellen Standes der Pandemie nicht verhältnismäßig. Die Kanzlei aus Wiesbaden vertritt die Auffassung des Gerichts ebenfalls.

Im Land Baden-Württemberg sah die Corona-Schutzverordnung das Beherbergungsverbot bereits seit dem Juli vor. Durch dieses wurde es verboten, dass Gäste aus Landkreisen und Städten beherbergt wurde, in denen die Zahl der Neu-Infizierten in sieben Tagen pro 100.00 Einwohner mehr als 50 beträgt. Das Verbot galt für alle Ferienwohnungen, Pensionen, Gasthöfe und Hotels, die entgeltliche Übernachtungsmöglichkeiten anbieten, ebenso für Wohnmobilstellplätze und Campingplätze. Ob die Reise touristisch oder geschäftlich motiviert war, machte keinen Unterschied, es waren lediglich Gäste ausgenommen, die ein negatives Corona-Testergebnis vorlegen konnten.

Der Eingriff in Artikel 11 des Grundgesetztes ist unverhältnismäßig.

Der Normkontrollantrag wurde bei dem VGH Mannheim von einer fünfköpfigen Familie aus NRW erhoben, da diese ihren Urlaub im Landkreis Ravensburg, der bereits gebucht war, nicht antreten konnte, da sie nicht gewillt war, die Kosten für den Corona-Test von insgesamt 774 Euro zu tragen. Ebenfalls wäre es kaum möglich gewesen, das Testergebnis aufgrund der mangelnden Testkapazitäten innerhalb von 72 Stunden zu erhalten. Auch Joachim Cäsar-Preller, Rechtsanwalt aus Wiesbaden sieht den Fall so, dass die Familie durch diese Umstände in ihrer Freizügigkeit eingeschränkt wird.

In einer Eilentscheidung wurden durch den VGH nun die grundlegenden Bestimmungen der Verordnung außer Kraft gesetzt, da diese einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Grundrechte darstellt. Betroffen ist davon der Artikel 11 des Grundgesetzes, nämlich die Freizügigkeit. Auch die Kanzlei aus Wiesbaden ist der Auffassung, dass die Verordnung voraussichtlich verfassungswidrig ist. Der Rechtsanwalt aus Wiesbaden ist der Meinung, dass es zwar um den Schutz hochrangiger Rechtsgüter geht, wie das Gesundheitssystem, die Gesundheit und das Leben, der Eingriffzweck allerdings dazu nicht in einem angemessenen Verhältnis steht.

Herbert Schmitz im Interview mit Tibor Remete, CarZins-Automobile

Herbert Schmitz

Nachdem Herbert Schmitz, Founder des VIP-Business-Club vor wenigen Wochen ein Interview mit Martin Mangold, einem der beiden Geschäftsführer von CarZins, dem neuen Kooperationspartner des VIP-Business-Club, führen konnte und dieses Interview grosse Aufmerksamkeit erzielte, hat Herbert Schmitz aktuell die Gelegenheit wahr genommen mit Tibor Remete, dem zweiten Geschäftsführer von CarZins zu sprechen, um weitere konkrete Informationen zum Unternehmen und dessen Zielsetzungen zu erhalten und auch ein wenig persönliches von Herrn Remete zu erfahren.

Herbert Schmitz: Guten Tag Herr Remete, Sie sind einer der beiden Geschäftsführer von CarZins. Stellen Sie sich doch bitte einmal den Mitgliedern des VIP-Business-Club und den Lesern meiner Artikel in den Sozialen Medien, vor.

Tibor Remete: Das mache ich sehr gerne. Ich bin in Ungarn geboren, aber schon mit 11 Jahren durch meine Eltern nach Deutschland gekommen. Damals waren Ausländer, zumal aus Osteuropa, in Deutschland noch nicht so integriert wie heute. Wir waren echte Exoten und ich habe mir immer von meinen Eltern angehört:

„Du musst fleißiger sein als deine deutschen Mitschüler um etwas erreichen zu können!“ Und wer die fleißigen Deutschen kennt der weiß, das ist gar nicht so einfach.  Das hat mich geprägt, mit und bei allem was ich getan habe und jetzt tue. Besonders professionell und engagiert zu arbeiten.

Herbert Schmitz: Wie ist ihre Ausbildung und welchen beruflichen Werdegang haben Sie?

Tibor Remete: Erste Stationen bei Opel als Handelskaufmann

Tibor Remete: Sehr interessant und abwechslungsreich, würde ich sagen. Konkret:  Nach einer Ausbildung zum Handelskaufmann bei Opel habe ich mich früh selbstständig gemacht. Und zwar als Unternehmensberater. Dabei habe ich das ein und andere spannende Projekt engagiert begleitet. Unter anderem war ich als Projektleiter bei einer großen deutschen Bankenfusion in New York im Einsatz und habe dort die gesamte Firmenumstellungen auf den neuesten IT Bereich betreut.

Herbert Schmitz: Also konnten Sie sich schon recht jung eine finanzielle Sicherheit schaffen. Wie ging es dann konkret weiter?

Tibor Remete: Einstieg bei CarZins

Tibor Remete: Da ich mich gerne komplexen Projekten widme, wurde das Unternehmen CarZins auf mich aufmerksam. Von Herrn Volker Schatten persönlich wurde ich als einer von zwei Geschäftsführer angeworben.
Mein Know How bei Car Zins liegt im Bereich Operation & Finance.
Unser Management ist mit CarZins bereits auf Erfolgskurs. Allerdings bewegen mich noch viele Aspekte die ich mit großen Engagement in das Unternehmen einbringen werde.

Der besondere Reiz ist für mich, dass durch Car Zins unsere Anleger von unserer herausragenden Arbeit profitieren, so wie unser Unternehmen selbst. Wir setzten alles daran, dass die Crowdinvestoren gesicherte lukrative Renditen erzielen.

Spitzenrendite von 4 % – verbrieftes Versprechen

Daher auch unser verbrieftes Versprechen einer festen Rendite von 4%, was für heutige Verhältnisse viel ist und wir damit sehr fair mit unseren Partnern umgehen.

Herbert Schmitz: Mit welchen Argumenten überzeugen Sie ihre Anleger?

Tibor Remete: Nun, unser solide fundiertes Unternehmen wurde mit Herzblut von unserem gesamten Team, mit persönlichem Einsatz und Erfahrungen auf Kurs gebracht. Was uns hervorhebt ist der Unterschied zu dem Gedankengut anderer. Um es auf den Punkt zu bringen: es ist mein persönliches Ziel „Handeln im wirklichen Anlegerinteresse. Das ist meine und unsere Basis für die Zukunft.“

Herbert Schmitz: Das klingt alles sehr ehrlich und zielorientiert. Welche zeitlichen Vorgaben haben Sie sich und den Investoren gesetzt?

Tibor Remete:  Natürlich geht es bei CarZins um den erweiternden Auf- und Ausbau von Resourcen. Das Ziel ist mit fürsorglicher Strategie, mittel- und langfristig zu planen.

Herbert Schmitz: Für unsere VIP-Business-Club-Mitglieder, die Sie für CarZins begeistern und gewinnen wollen, bitte etwas konkreter.

Tibor Remete: Wir haben alles so aufgebaut, dass die Anlegerinteressen und unsere Möglichkeiten absolut im Einklang sind. Gerne teilen wir dabei unsere Visionen mit unseren Partnern.

Mit unserem gesamten Team, stehen wir mit überzeugendem Arbeitsaufwand hinter unserem Produkt.

Herbert Schmitz: Wie darf ich dies verstehen?

Tibor Remete: Wir haben beispielsweise die Regel aufgestellt, dass es zu jedem Fahrzeug ein Wertgutachten von einem neutralen Gutachter geben muss und um die Neutralität zu wahren, wird der Gutachter ständig gewechselt. Außerdem gibt es eine Mittelverwendungskontrolle, so wird das Geld unserer Anleger sichergestellt und kann nicht zweckentfremdet werden.

Sicherheit: Wertgutachten neutraler Gutachter zu jedem Fahrzeug

Herbert Schmitz: Sie garantieren also optimalen Anlegerschutz?

Tibor Remete: Beim Geld hört bekanntlich die Freundschaft auf.  Das ist auch ein Punkt warum ich mich für CarZins entschieden habe.

CarZins als solides Unternehmen, soll meine letzte berufliche Station sein, ich werde alles dafür tun. Nicht nur verpflichtend den Kunden gegenüber, sondern auch gegenüber unseren Nachfolgern. Wir im Management haben alle Kinder und wollen gezielt unser Werk korrekt weitergeben.

Herbert Schmitz: Sicherlich ein Aspekt der für mehr Sicherheit und Transparenz sorgt. Was sind dazu die Fakten?

Fakten für Anlage in Oldtimer

Tibor Remete: Zunächst einen soliden Zins der über der Inflationsrate liegt und somit erst einmal überhaupt einen Wertzuwachs ermöglicht. Garantiert 4% sind eine ausnahmslos seriöse gute Rendite.  Dazu kommt dann eine Erfolgsbeteiligung, die ebenso hoch ist wie unser Unternehmensgewinn. Im Klartext: wir teilen unseren Erfolg 50/50 mit den Anlegern.
Ausserdem: wir lieben Oldtimer und das ist ein hoch emotionales Thema. Viele unserer Anleger werden selbst keinen Oldtimer besitzen – und auch die, die einen oder auch mehrere haben, werden den ein oder anderen in unserem Fuhrpark interessant finden. Wir wollen möglichst viele Fahrzeuge den Anlegern zugänglich machen.

Herbert Schmitz: Jetzt wird es bestimmt für viele meiner VIP-Business-Club-Mitglieder interessant. Was meinen Sie mit der Aussage?

Tibor Remete – CarZins

Tibor Remete: Das bedeutet, dass unsere Anleger die Fahrzeuge mieten können – und zwar zu Konditionen, die deutlich besser sind als am freien Markt. Einzelheiten dazu kann man auf unserer Webseite nachlesen. Ihre Interessenten kontaktieren bitte mich direkt und wir sprechen ganz konkret darüber. Zumal wir noch weitere interessante Vorteile und Möglichkeiten bieten.

Herbert Schmitz: Vielen Dank für diese Informationen und ich kann bestätigen, dass ihr Angebot erheblich in vielem positiv von dem abweicht, was sonst auf dem Markt angeboten wird. Vielleicht können wir in weiteren Artikeln/Interviews über den Weg von CarZins berichten. Als Google Local Guide begleite ich Sie gerne bei weiteren Stationen.

Tibor Remete: Wir danken ihnen Herr Schmitz für die Gelegenheit zu diesem exklusiven Interview.

 

 

 

CarZins – wir machen Rendite erFahrbar

Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller: Wieder Preisträger der „Goldenen Lilie“

Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller: Wieder Preisträger der „Goldenen Lilie“

Herbert Schmitz, Founder des VIP-Business-Club, hat erfahren, dass die Rechtsanwaltskanzlei Cäsar-Preller, Wiesbaden, erneut zu den Preisträgern der „Goldenen Lilie“ gehört und interviewt hierzu Herrn Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller aktuell und ausführlich um insbesondere den Mitgliedern des VIP-Business-Club darüber zu berichten und es auch als Google-Local-Guide in den Sozialen Medien zu teilen.

 

Herbert Schmitz im Interview mit RA Joachim Cäsar-Preller

Herbert Schmitz: Herr Cäsar-Preller: Stimmt es, dass Sie bzw. ihre Kanzlei in diesem Jahr erneut zu den Preisträgern gehören?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Das ist richtig, Herr Schmitz. Diese Entscheidung wurde mir Ende September mit geteilt und wir freuen uns natürlich sehr darüber, zumal wir damit bereits zum sechsten mal diese Auszeichnung erhalten. Und zwar als einzige Anwaltskanzlei. Wir erhielten diese Auszeichnung „Goldene Lilie“ fortlaufend in den Jahren 2010 bis 2014 und nun erneut für 2020.

Herbert Schmitz: Hierzu meinen Herzlichen Glückwunsch. Was können Sie uns zum Inhalt bzw. zur Begründung für diese Auszeichnung sagen?

Projektteam Goldene Lilie: Verleihung aufgrund unseres Bemerkenswerten gesellschaftlichen Engagements

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Wörtlich hat mir der Leiter des Projektteams der Goldenen Lilie dazu geschrieben, dass wir aufgrund unseres Bemerkenswerten gesellschaftlichen Engagements ausgesucht und gewürdigt werden. Dies erfüllt natürlich das ganze Team meiner Kanzlei mit Stolz, denn ohne die Mithilfe aller Kollegen und auch das Vertrauen meiner Mandanten, wäre eine solche Auszeichnung nicht möglich geworden.

Herbert Schmitz: Können Sie den Lesern meiner Beiträge und den Mitgliedern meines VIP-Business-Club einige Beispiele ihres Engagementes nennen, damit wir uns ein besseres Bild darüber machen können?Die Goldene Lilie

Die „Goldene Lilie“ ist eine gemeinsame Initiative der Landeshauptstadt Wiesbaden (Amt für Soziale Arbeit) und dem UPJ Netzwerk für Corporate Citizenship und CSR. Die Auszeichnung richtet sich nicht nur an große Unternehmen, sondern auch an kleinere Firmen, Handwerksbetriebe und Selbstständige. Jedes Unternehmen – ob Handel, Handwerk, Industrie oder Dienstleistung – kann sich mit seinem gesellschaftlichen Engagement um diese besondere Auszeichnung bewerben.
https://www.die-goldene-lilie.de/

RA Cäsar-Preller: Erfolgreiche Bemühungen bei „Wiesbaden engagiert sich für Kindergärten“

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Gerne ein kleiner Auszug aus unseren vielen erfolgreichen Bemühungen:  Wir waren an der Aktion „Wiesbaden engagiert sich für Kindergärten“ beteiligt, sind im Wiesbadener Jugendsport aktiv mit Aktionen beteiligt und geben kostenfreie Sprechstunden für Massnahmen welche das Wiesbadener Brauchtum fördern und vieles andere mehr. Sie können dies auch immer aktuell auf der Homepage unserer Kanzlei nach lesen.

Herbert Schmitz: Wann und wo wird die Preisverleihung statt finden?

Rechtsanalt Cäsar-Preller: Die Preisverleihung wird am Montag, den 02. November 2020 stattfinden. Wegen Corona zu unterschiedlichen Uhrzeiten und jeweils in kleineren Gruppen und auch an unterschiedlichen Orten. Übderdacht und im Freien. Und wie vorgeschrieben, mit genügend Abstand.  Diese schlimme Zeit der Pandemie zwingt auch diese Veranstaltung zu anderen Durchführungen als sonst. Eine schlimme Zeit, die uns alle vor besondere Herausforderungen stellt.

Kostenlose Beratung für selbständige VIP-Mitglieder

Herbert Schmitz: Ich erinnere mich, dass Sie persönlich den von Corona betroffenen Selbständigen kostenlose Beratung angeboten haben? Einigen meiner VIP-Business-Club-Mitgliedern konnten Sie dabei ja ganz konkret behilflich sein. Vielen Dank dafür.

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Das ist richtig und das Angebot gilt immer noch. Und zwar für alle Betroffenen und nicht nur für Selbständige.

Herbert Schmitz: Wissen Sie für die Preisverleihung bereits ihren Ablauf? Sicherlich können wir im Wiesbadener Rathaus darüber mehr erfahren?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Die exakten Daten weiss ich leider noch nicht, werde dies aber gerne nachreichen. Selbstverständlich sind Sie Herr Schmitz, herzlich dazu eingeladen.

Herbert Schmitz: Vielen Dank.

Weitere Informationen zu Rechtsamwaöt Joachim Cäsar-Preller:

Joachim Cäsar-Preller
Kanzlei Joachim Cäsar-Preller
Villa Justitia
Uhlandstrasse 4
65189 Wiesbaden

https://www.caesar-preller.de/

 

Herbert Schmitz: Betrug beim Gebrauchtwagenverkauf – Gutgläubiger Erwerb

Herbert Schmitz, Founder des VIP-Business-Club erfuhr von einem aktuellen Urteil des Bundesgerichtshofes und befragte dazu den Fachanwalt für Verkehrsrecht Joachim Cäsar-Preller, Wiesbaden, um den Mitgliedern des VIP-Business-Club fundierte Auskünfte geben zu können:

Aktuelles BGH-Urteil zum Trickbetrug:

Ein Trickbetrüger hat sich vor 3 Jahren in einem Autohaus in Norddeutschland als Kaufinteressent für ein Wohnmobil ausgegeben. Wie sich später herausstellte, waren die vorgelegten Dokumente professionell gefälscht. Deshalb war der Verkäufer nicht skeptisch und händigte dem potenziellen Käufer die Fahrzeugschlüssel sowie eine Kopie des Fahrzeugscheins für eine Probefahrt aus. Der vermeintliche Käufer brachte das Wohnmobil nie zurück.

Herbert Schmitz: Der Dieb bot das Wohnmobil im Internet zum Verkauf an. Eine Familie aus Hessen meldete sich und nach einem Treffen am Hauptbahnhof in Hamburg kauften sie das Fahrzeug für 45.000 Euro. Sie bezahlten den Kaufpreis bar. Ab diesem Zeitpunkt mussten sich die Gerichte damit beschäftigen, ob es sich bei dem Kauf um einen gutgläubigen Erwerb gehandelt hat.

RA Cäsar-Preller: „Als gutgläubiger Erwerb wird der wirksame Kauf von Eigentum bezeichnet“.

Herbert Schmitz: Der Fall beschäftigte mehrere Gerichte, wie ich nachlesen konnte.

Herbert Schmitz: Kann man sich auf gutgläubigen Erwerb verlassen?

RA Cäsar-Preller: Das bestohlene Autohaus forderte das Fahrzeug zurück und reichte Klage bei Gericht ein. Den Prozess vor dem Landgericht in Marburg verlor das Unternehmen. Spätere polizeiliche Ermittlungen ergaben, dass die Zulassungsbescheinigung des Wohnmobils auf Originalpapier gefälscht war. Das Papier war aus der Zulassungsstelle gestohlen worden. 9 Monate später fällte das Oberlandesgericht Frankfurt ein Urteil zugunsten des Autohauses. „Obwohl kein Zweifel bestand, dass die Käufer keinen Verdacht schöpften, ist kein Eigentumserwerb möglich, da das Fahrzeug dem Autohaus geklaut wurde“, so dieses Urteil.

Herbert Schmitz: BGH hat entschieden

Herbert Schmitz: Was hat der BGH nun entschieden und wie ist die somit verbindliche Rechtslage?

RA Cäsar-Preller: „Nun wurde vom fünften BGH-Zivilsenat das erleichternde Urteil für die gutgläubigen Käufer verkündet. Die Familie darf ihr Fahrzeug behalten, weil das Autohaus das Fahrzeug zu einer nicht begleiteten Probefahrt aus den Händen gegeben hat. Das Autohaus darf nur die Zweitschlüssel behalten.“

Herbert Schmitz: Vielen Dank für diese Informationen. Damit können ab sofort Betroffene, die es vermutlich auch in weiteren Fällen gibt, fundiert handeln. Ist ihre Erstberatung für meine VIP-Business-Club-Mitglieder immer noch kostenfrei?

RA Cäsar-Preller: Selbstverständlich, Herr Schmitz. Meine Zusage gilt auch für solche Fälle.

Weitere Informationen zu Rechtsamwaöt Joachim Cäsar-Preller:

Joachim Cäsar-Preller
Kanzlei Joachim Cäsar-Preller
Villa Justitia
Uhlandstrasse 4
65189 Wiesbaden

https://www.caesar-preller.de/

 

Herbert Schmitz ab sofort bei Google als „Google Local Guide“ tätig.

Herbert Schmitz

Interessantes Angebot von Herbert Schmitz für VIP-Business-Club-Mitglieder

Damit kann Herbert Schmitz allen aktiven Mitgliedern seines VIP-Business-Club ein weiteres interessantes Angebot unterbreiten.

Als Local Guide auf Google Maps kann Herbert Schmitz somit Artikel, Fotos und Rezessionen von den Location die er besucht, mit einer der weltweit grössten Communitys, teilen und bekannt machen. Seine Meinung veröffentlichen, mit anderen Local Guides in Austausch kommen und mit dem Google-Team chatten.

Herbert Schmitz: Aktiv als Local-Guide for Google

Herbert Schmitz wird diese Gelegenheit nun nutzen um u.a. Restaurants und andere Location zu bewerten, Strassen zu kartieren und viele andere wichtige Informationen geben und teilen.

Allen Mitgliedern des VIP-Business-Club gibt Herbert Schmitz unter seiner geschäftlichen Email: hs.business@gmx.de

gerne weitere Auskünfte.

Herbert Schmitz im Interview mit Martin Mangold, CarZins-Automobile

Herbert Schmitz, Founder des VIP-Business-Club, traf den Geschäftsführer von CarZins Automobile Invest zu dem bereits angekündigten Interview.

Martin Mangold – CarZins

Herbert Schmitz: Herr Mangold, Sie sind GF von CarZins Automobile Invest. Bitte erzählen Sie mir und den Mitgliedern des VIP-Business-Club und den Lesern meiner Beiträge, wie das Unternehmen zustande gekommen ist?

Martin Mangold: „Dazu muss ich etwas ausholen: Schon als Kind war ich begeistert von Motoren und Fortbewegung. Mit 8 Jahren bereits hatte ich eine schrottreife Herkules K50 und reparierte so lange, bis alles wieder funktionierte. Mit 14 kaufte ich dann ein Goggomobil Coupé, auch schrottreif, von meinem Konfirmationsgeld. – daran habe ich alles gelernt, vom Schweißen über Nähen, Spachteln, Lackieren, Motortechnik, Elektrik etc… Mit 18, hatte ich dann mein erstes Oldtimerauto, mit dem ich gleich einmal nach Spanien gefahren bin… Eine der schönsten Reisen meines Lebens.

Herbert Schmitz: Hatte dies Einfluss auf ihre Ausbildung bzw. Berufswahl?

Martin Mangold: Ja, ich wurde Fahrzeug- und Automobildesigner, zuerst bei BMW, wo unter meiner Mitarbeit der C1, die R 1150 R und das erste „böse“ Sondermodell in Schwarz-Gelb entstand. Danach arbeitete ich für Jaguar, (S-Type Innenraum, F-Type Prototyp) und viele andere Autohersteller, bis ich dann wieder bei BMW 2015 die Projektleitung für die Innenräume x5 und x7 übernahm. Aber auch wenn ich vieles mit gestaltet habe, was auf den Straßen zu sehen ist, schlug mein Herz doch immer am stärksten für Oldtimer.“

Herbert Schmitz: Begeisterung für Oldtimer – die Grundlage für ein Geschäft

Herbert Schmitz: Wie sind Sie aber von der Oldtimerbegeisterung und von Ihrer Arbeit für Autokonzerne zu CarZins gekommen?

Martin Mangold: „2016 beendete ich meine Karriere als Fahrzeugdesigner, weil der Arbeitsdruck in diesem Segment immer größer wurde und freie Gestaltbarkeit immer mehr in den Hintergrund rückte. Auch wollte ich mehr Zeit für meinen kleinen Sohn haben wollte. Ich machte daher mit meinen inzwischen 10 selbst restaurierten Oldtimern die Firma Mangold Classics auf. Ein Verleih von Oldtimer und Chauffeurdienst für Hochzeiten und andere Anlässe.

Investieren in Oldtimer – Fahren mit dem Invest

Herbert Schmitz: Sicherlich eine gute Idee und lukratives Business.

Martin Mangold: Das Unternehmen lief sehr gut, weil ich all meine Oldtimer im Alltagsbetrieb fahre und die Fahrzeuge sehr zuverlässig sind. Es war mir immer schon ein Anliegen, dass diese schönen Fahrzeuge nicht in irgendeiner Garage verstauben, sondern auf der Strasse gesehen werden. 2017 schrieb mich dann Herr Volker Schatten an, ob wir uns einmal treffen wollten, er hätte eine spannende Idee mit Oldtimern. Ob Crowdinvestment und Oldtimer fahren zusammen passen könnten, war die Frage und ob man den Markt ein wenig aus der exklusiven Nische herausholen und den vielen Millionen Fans zugänglich machen könne. Ich war von der Idee begeistert, da ich auf der einen Seite weiß, welche Preissteigerungen Oldtimer erfahren können und auf der anderen Seite erfahren durfte, wie viel Freude es Menschen bereitet, Oldtimer wirklich erleben zu dürfen, statt sie nur anschauen zu können. So wurde ich also Mitglied des Beirats von CarZins.“

Herbert Schmitz: Das war vor 3 Jahren. Wie ging es dann weiter?

Martin Mangold: CarZins verloste 2018 einen wunderschönen Porsche von 1982, was sehr viel Aufmerksamkeit und Interesse erzeugte. Bis aber alle Hürden genommen waren, damit CarZins  in Deutschland mit dem ersten Crowdinvesting für Oldtimer an den Start gehen konnte, brauchte es noch viel Engagement. Und dann kam Herr Schatten Ende 2019 auf Herrn Tibor Remete, einen erfahrenen Projektkoordinator und mich als Oldtimerexperte zu, und fragte uns, ob wir ab 1.1.2020 die Geschäftsführung übernehmen wollten? Wir sagten beide schnell ja. Und so startete im Februar das erste Crowdinvesting, das wir erfolgreich abschließen konnten, so dass wir inzwischen verschiedene, interessante Fahrzeuge kaufen konnten.

Herbert Schmitz: Das klingt soweit logisch. Aber nach welchen Kriterien kaufen Sie Fahrzeuge? Und womit generieren Sie Mehrwert?

Martin Mangold: „Hier kommt tatsächlich meine Oldtimerkenntnis zum Tragen. Wir haben beispielsweise einen der letzten 77 gebauten Jaguar XJ6 Gold Edition für sehr kleines Geld gekauft. Das Fahrzeug hat eine sehr spezielle Historie und wird somit beim Wiederverkauf mindestens doppelt so viel erbringen, wie CarZins bezahlt hat. Ein weiteres Beispiel ist ein Fiat 124 Spider Sondermodell 50 Jahre Pininfarina. Es ist Nummer 605 von 1000. Hier verhält es sich wie bei dem Jaguar. Ich suche also unentdeckte „Perlen“ auf dem freien Markt und wir bringen diese dann wieder zum Glänzen.  Und der zusätzliche Mehrwert bei CarZins ist, dass die Fahrzeuge so lange im Alltag gefahren werden, bis sie alltagstauglich sind. Und dann erhalten Sie unser Qualitätssiegel für geprüfte Qualität. Darauf legen wir allergrössten Wert. So öffnen wir den Markt für viele Liebhaber, die gerne einen Oldtimer fahren möchten, aber nicht dauernd schrauben wollen oder können.“

Herbert Schmitz: Investition in Oldtimer für VIP-Business-Club-Mitglieder

Herbert Schmitz: Bestimmt interessieren sich viele VIP-Business-Club-Mitglieder dafür. Das sind aber sehr viele verschiedene Informationen auf einmal… Kann man das auch in Kürze zusammen fassen?

Martin Mangold: „Ja, gerne: Wir haben die Formel O=fr², Oldtimer ist gleich Fahrspass mal Rendite zum Quadrat. – Fahrspaß, weil sowohl die Nutzer als auch die Umwelt sich an unseren Oldtimerperlen freuen. Zur Rendite, weil unsere Investoren schon ab einer Mindesteinlage von 500 € exakt 4% garantierte Verzinsung im Jahr erhalten und selbst noch kostenneutral die Fahrzeuge für Ihre eigenen Zwecke nutzen können. 4% garantiert, sind bestimmt ein gutes Investment, zumal wir darüber hinaus den Gewinn des Unternehmens fair mit den Anlegern teilen. Gerne erzähle ich in einem weiteren Interview Erlebnisse mit Oldtimern aus der Praxis. Gerne auch konkrete Erfahrungen von unseren Geschäftspartnern und begeisterten Nutzern.

Herbert Schmitz: Ich glaube das Interesse ist geweckt und ich komme gerne auf dieses Angebot zurück. Dürfen sich meine VIP-Business-Club-Mitglieder über mich direkt an Sie persönlich wenden? Ich weiss nämlich, wie wichtig insbesondere der persönliche Kontakt ist, um alle weiteren Fragen zu beantworten.

Martin Mangold: Sehr gerne. Wir freuen uns über die Kooperation mit dem VIP-Business-Club und setzen die Reihe an Informationen gerne zeitnah fort. Vielen Dank.

 

Herbert Schmitz: Ich danke. Fortsetzung folgt…

CarZins – wir machen Rendite erFahrbar

Herbert Schmitz: Vernissage in der Villa Justitia in Wiesbaden

Vernissage der Künstlerin Angela Preijs in der „Villa Justitia“ in Wiesbaden war ein voller Erfolg.

Angela-Preijs-Joachim-Caesar-Preller

Am Samstag den 12.09.2020 öffneten die Eigentümer Birgit und Joachim Cäsar-Preller ihre „Villa Justitia“ für die Vernissage von der Künstlerin Angela Preijs. Die modernen Kunstwerke unter dem Titel „Symphonie“ in Farbe und Struktur haben zahlreiche Kunstinteressierte angelockt, welche von den Exponaten und der Präsentation begeistert waren. Die Kanzlei von Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, u.a. Fachanwalt für Bank- und Kapital-, sowie Bau- und Architektenrecht  hat ihren Hauptsitz in der von ihnen wunderschön restaurierten Villa.

Herbert Schmitz hat Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller und  die Gattin Birgit, mit der Künstlerin Angela Preijs zusammen gebracht, da die drei seit einiger Zeit Mitglieder im VIP-Business-Club sind.

Herbert Schmitz: Kunst soll Freude machen

Kunst soll Freude machen und die modernen, zum Teil dreidimensionalen Gemälde bilden mit ihren positiven Farben einen wunderbaren Kontrast zum Interieur der 1904 erbauten Villa im Stil des Historismus. Das moderne Malmittel Marmormehl, das in einigen Bildern stellenweise Furchen bildet und aufbricht, und mit Pigmenten und Chrom oder Blattgold veredelt wurde, interessierte viele der Besucher, die sich von der Künstlerin Angela Preijs diese Arbeitsweise nochmals genau erklären ließen. Leidenschaft und Begeisterung kennzeichnen diese Künstlerin, die mittlerweile auch an internationalen Ausstellungen teilnimmt.

VIP-Business-Club-Mitglieder als Gäste bei der Vernissage

Herbert Schmitz hat Mitglieder des VIP-Business-Club zu dieser Vernissage eingeladen. Leider war die Gästezahl wegen Corona sehr begrenzt und viele Interessierte mussten auf andere Tage vertröstet werden. Daher besteht für Kunstinteressierte weiter die Möglichkeit die Werke zu bestaunen. Wer also Interesse hat, die Gemälde anzusehen, hat nach Anmeldung, in der Rechtsanwaltskanzlei Cäsar-Preller, Wiesbaden noch Zeit bis Ende Oktober: „Villa Justitia“ Uhlandstrasse 4, 65189 Wiesbaden, Telefon: 0611-450230

Infos zur Künstlerin Angela Preijs

Angela Preijs lebt und arbeitet in Königstein im Taunus. Sie hat in den neunziger Jahren an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt studiert und ihr Studium mit Magister Artium abgeschlossen. Mittlerweile hat Angela Preijs einen Namen als Künstlerin und ist auch überregional bekannt und wird seit Jahren auch zu internationalen Ausstellungen eingeladen. So war sie im Dezember letzten Jahres beim Artbox Projekt in  Miami und zuletzt im August in Zürich während der Swissartexpo beim Projekt 2.0

Pressekontakt: Angela Preijs, Schwalbacher Strasse 25, 61462 Königstein
Tel: 06173 5159, Fax: 06173 2173, Email: info@am-agentur.de www.artpreijs.com

Herbert Schmitz: Die Werke der Künstlerin können sowohl auf ihrer eigenen Webseite, als auch im VIP-Business-Club angesehen werden.

Herbert Schmitz: Impressionen von der Vernissage mit Angela Preijs

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Weitere Informationen zu Joachim Cäsar-Preller in der Villa Justitia:

Joachim Cäsar-Preller
Kanzlei Joachim Cäsar-Preller
Villa Justitia
Uhlandstrasse 4
65189 Wiesbaden

https://www.caesar-preller.de/